Herzliche Einladung zum Martinsumzug

Am 11. November starten wir um 17 Uhr vom Lattenkamp 20.

Mit unseren Laternen und begleitet von Musik ziehen wir durch die Straßen. Der Heilige Martin begleitet

uns dabei auf seinem Pferd. Anschließend gibt es Punsch und Weckmänner auf dem Schulhof.

Wir freuen uns auf euch!

Herzliche Einladung zum St. Antonius-Fest

Wir feiern in der Kirche, in der Schule und in der Kita St. Antonius – am 29. September 2024

Das Fest beginnt um 9.30 Uhr mit der Sonntagsmesse (mit Kinderkirche). Im Anschluss finden jede Menge Veranstaltungen statt: Es gibt Spiele für Kinder und Erwachsene auf dem Schulhof, Informationen zu Schule, Hort und Kita mit Führung, Führungen durch die Kirche und in der Schulaula wird ein eigenes Programm stattfinden (siehe Plakat). Für unsere Besucher gibt es Kuchen, Kaffee, Grillspezialitäten und kühle Getränke.

Wir freuen uns auf Sie!

Gitarren-Konzert: ALLES HAT SEINE ZEIT 

In der Kirche St. Antonius hören Sie am 12. Oktober um 19 Uhr Gitarrenmusik und geistliche Texte

Die Kirche St. Antonius eignet sich akustisch hervorragend für Gitarrenmusik. Aus der langjährigen Zusammenarbeit bei den Adventsmusiken entstand die Idee, mit Luisa und Milad Darvish Ghane einen ganzen Konzertabend zu gestalten. 

Es erklingen Werke von Johann Sebastian Bach, César Franck, Georg Philipp Telemann, Mario Castelnuovo-Tedesco und Johann Kaspar Mertz. Dazwischen werden ausgesuchte geistliche Texte und Gedichte gelesen. 

Eintritt frei, Spenden erbeten 

Der Chor St. Antonius lädt zum Konzert

Am 3. November um 19.30 Uhr bringt der Chor das Requiem op. 48 von Gabriel Fauré zur Aufführung – in der Kirche St. Antonius.

Der Chor St. Antonius musiziert gemeinsam mit dem Hamburger Kammerensemble und den Solisten Celina Denden und Robin Frindt, und zwar in der Fassung für kleines Orchester mit einer Besetzung aus Bratschen, Celli, Kontrabass, Solo-Violine, Hörnern, Harfe und Orgel.
Der Hymnus „Cantique de Jean Racine“ von Gabriel Fauré steht ebenfalls auf dem Programm dieses Konzertabends. Weiterhin kommen zur Aufführung Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Peter Planyavasky und Ola Gjeilo sowie das Lied „Élégie“ von Nadia Boulanger – einer selten aufgeführten Komponistin – in einer Fassung für Sopran und Orgel.

Eintritt frei, Spenden erbeten

Martinsgänse backen für St. Martin

Um 15 Uhr geht es am 9. November im Gemeindehaus St. Antonius los!

Die Kekse werden am 10. November in der Messe um 9.30 Uhr an die Gottesdienst-Besucher verteilt.

Anmeldungen bis zum 7.11. an

u.hidding@heiliggeist.org

Impressionen vom Pfarreifest 2024

Am 30. Juni feierten viele Mitglieder aller Gemeinden unserer Pfarrei und deren Freunde das große Pfarreifest in St. Bonifatius.

Institutionelles Schutzkonzept zur Prävention von sexueller Gewalt

an Minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen

Das Bekanntwerden von Fällen sexuellen Missbrauchs in der Katholischen Kirche hat gezeigt, dass durch Weg-Sehen und Nicht-Handeln Menschenrechte schwer verletzt und viel Leid entstanden ist. Aufgrund dieser schmerzhaften Erfahrungen wurde auch im Erzbistum Hamburg überlegt, wie vorbeugende Maßnahmen und Strukturen geschaffen werden können, damit mehr Schutz und Sicherheit in kirchlichen Einrichtungen gewährleistet werden kann. Auch in unserer Pfarrei Heilig Geist wollen wir eine neue Kultur der Aufmerksamkeit und Verantwortung aufbauen. Ziel ist es, dass insbesondere Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene die Gemeinden und Einrichtungen unserer Pfarrei als sichere und geschützte Orte erleben, so dass sie sich mit ihren Fähigkeiten und Begabungen einbringen und entfalten können. Die Überlegungen dazu sind zusammengefasst in unserem Institutionellen Schutzkonzept zur Prävention von sexueller Gewalt an minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen.

Die Überlegungen dazu sind zusammengefasst in unserem Institutionellem Schutzkonzept. Wenn Sie auf das Bild klicken, erhalten Sie die vollständige Fassung als pdf.

Weitere Informationen finden Sie auch beim Referat für Prävention und Intervention: www.praevention-erzbistum-hamburg.de

Brief von Pfarrer Mecklenfeld an die Gemeinden:

Freitag, 27. März 2020 – Wie wir als als „Kirche und Gemeinden vor Ort“ für die Menschen da sein und die herausfordernden Wochen „bestehen“ können. Mit Hinweisen zu Angeboten der Gemeinden und des Erzbistums. Klicken Sie hier.

„… sondern dass du dem Hirten vertraust!“

Es ist ja alles so unsicher und ungewiss, wie sich alles weiter entwickeln wird!“ Diesen Satz habe ich in letzter Zeit sehr oft gehört. Er spiegelt viel von dem wider, wie ich diese „außerordentliche“ Situation erlebe. Unsere familiären, wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Abläufe, wie wir sie bisher kannten, sind völlig durcheinander geworfen. Selbst wie wir uns draußen bewegen, wie wir einkaufen gehen oder Freunden begegnen, ist komplett anders geworden und es ist immer noch ungewiss, wann dieser Zustand sein Ende findet. Das schafft ein starkes Gefühl der Verunsicherung. Das, worauf wir uns bisher selbstverständlich verlassen konnten, was wir als normal erachtet haben, ist in Frage gestellt.

Doch tatsächlich war diese „Unsicherheit des Lebens“ vor Corona schon genauso vorhanden. Ein kleines Virus zeigt uns, dass alles plötzlich ganz anders aussehen kann. Es macht deutlich, dass wir es doch nur sehr begrenzt in der Hand haben, ob wir überhaupt am nächsten Morgen wieder aufwachen und wenn ja, wie der Tag dann verlaufen wird. Dies wiederum kann mich aber durchaus zu der Frage führen, was mir denn Sicherheit gibt, woran ich mich festhalten kann, wenn alles andere wegbricht oder gerade nicht erreichbar ist? Wovon bin ich abhängig und was kann mir in dieser Unsicherheit ein fester Grund sein, auf dem ich sicher stehen kann?

In meinem Büro hängt ein Plakat mit dem Spruch: „Auf deiner Lebensreise ist nicht entscheidend, dass du den Weg kennst, sondern dass du dem Hirten vertraust.“ Dieser Hirte ist für mich Jesus Christus, dessen Leben, menschlich betrachtet, absolut durchkreuzt wurde. Der aber trotzdem ganz und gar seine Sicherheit aus der Beziehung zu unserem Vater im Himmel bezog. So ist mir dieses Gefühl der Unsicherheit auch eine Hilfe, mit Blick auf Jesus weiter im Vertrauen auf Gott zu wachsen.

Ines Sandau
gemeindereferentin@st-antonius-hamburg.de

10. Mai 2020

Verabschiedung von Pfarrer Ansgar Hawighorst

„Suche Gott in Hamburg“

Es war die erste Messe, bei der endlich wieder einmal gesungen werden durfte. Bei strahlenden Sonnenschein versammelten sich rund 150 Menschen am 16. August im Rahmen eines Pilgersonntags zum feierlichen Abschiedsgottesdienst für Pfarrer Ansgar Hawighorst auf dem Schulhof der Grundschule St. Antonius. Selbstverständlich unter Beachtung der geltenden Hygienevorschriften. Trotz des für viele auch traurigen Anlasses war es am Ende ein fröhlicher Abschied. Das zeigt auch die Auswahl von Fotos, die wir hier präsentieren.

Fast acht Jahre durften wir ihn als Pfarrer und Pastor bei uns in St. Antonius haben. Ältere Gemeindemitglieder in St. Elisabeth kennen Ansgar Hawighorst aber schon länger, war er dort doch zu Beginn seiner „Karriere“ schon Kaplan. Den Menschen in St. Antonius und in unserem Pastoralen Raum hat er sich stets sehr verbunden gefühlt. Vielen war er ein wichtiger Gesprächspartner und wertvoller Ratgeber. Seine Predigten werden wir vermissen. Denn Pfarrer Hawighorst hatte die Gabe in freier Rede das Evangelium so zu verkünden, dass das Gesagte zum Nachdenken, zum Austausch und zur Diskussion anregte – und die Zuhörer berührte. 

Aufmerksam, bescheiden, besonnen, neugierig, offen, humorvoll und warmherzig, klug und weise. So wird er von den Menschen in unseren Gemeinden oft beschrieben. Am Glaubensgespräch in St. Antonius hat er immer gerne als Gast teilgenommen. Hier ergab sich die Gelegenheit zu intensiven Gesprächen über unseren Glauben und unsere Kirche. So mancher Gedanke bleibt in Erinnerung, etwa wie er versucht Menschen zu sehen: „Mit dem Blick des Herzens das Licht auf dem Angesicht der Brüder und Schwestern neben uns wahrnehmen.“


Wir sagen von Herzen danke, lieber Ansgar Hawighorst, für viele gute und segensreiche Jahre.
Ihnen Gottes reichen Segen und alles Gute

Matthias Albaum

Der Abschiedbrief von Pfarrer Hawighorst
Lesen Sie Pfarrer Hawighorsts Abschiedsworte an seinen Wirkungskreis im Pastoralen Raum als PDF