Pfingsten in unserer Pfarrei


Pfingsten steht für uns im Zeichen froher Erwartung und dem Aufeinanderzugehen, beflügelt durch (den) Heilig(en) Geist. Dies zeigt sich auch in den sorgfältig gestalteten Gottesdiensten. Sie haben die Wahl!

Pfingstgottesdienste 2025 In der katholischen Pfarrei Heilig Geist, Hamburg

Vorbereitung

In St. Elisabeth findet am Samstag um 18.00 Uhr die Vorabendmesse statt und um 21.00 Uhr beginnt die Pfingstvigil in St. Bonifatiusmehr dazu in einem eigenen Beitrag.

Pfingstsonntag: gemeinsam in St. Antonius

Um 10.00 Uhr feiert die gesamte Pfarrei in St. Antonius Pfingsten und zugleich das Patronatsfest von Heilig Geist. Der zentrale Gottesdienst findet drinnen in der Kirche statt. Anschließend gibt es Kaffee, Kuchen und Spielmöglichkeiten auf dem Schulhof. Traditionell ist die Stimmung heiter und fröhlich. Nicht verpassen!
Hinweis: Die Hl. Messen um 9.30 und 18.00 Uhr in St. Antonius, um 10.00 Uhr in St. Elisabeth und um 11.30 Uhr in St. Bonifatius entfallen an diesem Tag.

Pfingstmontag: Orgelpredigt und Ökumene

In St. Antonius findet um 10.00 Uhr die beliebte Messe mit Orgelpredigt statt. An der Orgel: Gabriele Hufnagel, Wilm Sanders zelebriert.

St. Elisabeth feiert traditionell ökumenisch in St. Nikolai am Klosterstern. Im Altarraum: Pastorin Katrin Schindehütte und Pfarrer Pavlo Vorotnjak; Beginn: 10.00 Uhr

St. Bonifatius ist ökumenisch in der Christuskirche (U-Bahn Christuskirche) unterwegs. Dort feiern gemeinsam Pastorin Rosella Casonato und Pastor Joachim Kirchhof; Beginn 11.00 Uhr.

Kar- und Ostergottesdienste 2025

Wir feiern Ostern! Hier finden Sie die Angebote in unseren drei Kirchen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kinder und Familienangebote für Ostern

Wir möchten die Osterzeit gemeinsam feiern – ihr seid alle herzlich eingeladen!

Ökumenische Ostervesper

Dieses Jahr können wir endlich wieder mit den orthodoxen Kirchen das Osterfest gemeinsam feiern, weil 2025 der Ostertermin der verschiedenen Kalender auf ein Datum fällt. Deshalb freuen wir uns sehr am Ostermontag eine orthodoxe „Ostervesper der Liebe“ mit ökumenischer Beteiligung in der St. Joseph-Kirche feiern zu können.

Priester Milutin Maric und Mitglieder der Serbisch-Orthodoxen Kirche St. Erzengel Michael werden den Gottesdienst leiten, weitere Beteiligte sind u.a. Bischöfin Kirsten Fehrs, Generalvikar Sascha Geissler und Pastor Karl Schultz.

Die Feier findet am Ostermontag, em 21. April um 16.00 Uhr in der St. Joseph-Kirche, Große Freiheit 41 statt.

Auführliche Infos auf der Website der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg (ACK).

Ökumenische Ostervesper 2025

Von allen Seiten umgibst du mich – eine Spurensuche im eigenen Leben

HINWEIS: Der Kurs ist ausgebucht. Es gibt eine Warteliste, auf der Sie sich eintragen lassen können.

Spirituelles Wochenende im Kloster Nütschau, 14.-16. November 2025

Ein Gott, der überall ist und mich umgibt – das kann ein schöner und tröstlicher Gedanke sein, denn ich bin niemals allein. Andererseits kann es auch etwas Bedrückendes haben, wenn ich das Gefühl habe, immer beobachtet zu werden.

Das spirituelle Wochenende im Kloster Nütschau lädt dazu ein, das eigene Leben in den Blick zu nehmen:

Wo finde ich Spuren Gottes in meinem Leben?

Wer ist Gott für mich?

Welche Sehnsucht und Hoffnung spüre ich?

Durch Meditation, Körperübungen, Kreativität, Stundengebet mit den Mönchen u.v.m. möchten wir diesen und weiteren Themen ein wenig auf die Spur kommen.


Leitung: Bruder Johannes Tebbe, Maria Schmidt, Christoph Riethmüller

Beginn: Freitag, 14.11. um 18.30 Uhr (Abendessen); Anreise ab 16.30 Uhr möglich

Ende: Sonntag, 16.11. ca. 13.00 Uhr (Mittagessen 12.00 Uhr)

Ort: Kloster Nütschau, Bildungshaus St. Ansgar, Schlossstraße 26, 23843 Travenbrück

Kosten: 175 Euro EZ, 163 Euro DZ

An- und Abreise: selbständig; Hinweise zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln finden Sie unter www.kloster-nuetschau.de/info/#anreise

Anmeldeschluss: 20. Juli 2025
per Mail: maria.schmidt@heiliggeist.org oder telefonisch 040-696 3838-49; 0157 80634230


PassionsPopUp der Kirchen in Eimsbüttel
27. März 2025, 17.00–19.00 Uhr, Fanny-Mendelssohn-Platz

PassionsPopUp der Kirchen in Eimsbüttel – 27. März 2025, 17-19 Uhr, Fanny-Mendelssohn-Platz

Gott ruft – Gott wartet – Gott liebt!

Impulse zur Fastenzeit mit Musik und Wort. Jeweils donnerstags am 06.03., 27.03. und 15.04. um 19.00 Uhr in St. Bonifatius.

Unser Kirchenmusiker Christof Krippendorf und Pastor Joachim Kirchhoff laden ein zu drei Impulsen zur Fastenzeit. Der erste Impuls am Donnerstag 06.03. um 19.00 Uhr in der illuminierten St. Bonifatiuskirche trägt den Titel: „Gott ruft“. Es geht um den käuflichen Propheten Bileam und um uns selbst. Nehmen Sie sich eine Stunde Zeit zu Beginn der Fastenzeit zum Hören auf die Musik u.a. von J.S. Bach und zum Nachdenken über den biblischen Text.


Die weiteren Termine:

Donnerstag, 27. März 2025
„Gott wartet“

Dienstag, 15. April 2025
„Gott liebt“ – Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz – Das Programm zum Download

Kreativzeiten und Austausch

Die kirchliche Tradition schlägt vor, ein 7-Wochen Projekt zu machen. Manche fasten. Ich lade Sie zu Kreativ-Zeit ein. Manche schaffen alle Termine, andere sind bei einzelnen Terminen dabei (bitte bei der Anmeldung angeben!): In einer kleinen Gruppe treffen wir uns 7 mal 1,5 bis 2 Stunden via Zoom.

7 Wochen Resonanzteam für Kunst-Kreative art & Response

Wir gönnen uns Zeit für einen Austausch. Wir haben, jede:r für sich alleine, etwas Kreativ-Zeit. Dann sehen wir uns an, was so entstanden ist. Wir beziehen uns auf das, was in der Welt los ist und auf das, was uns bewegt. Wir beziehen uns auf Gott, Kraft oder Ohnmacht… oder fragen, wo Gott & unsere Kraftquelle sich auf uns bezieht.

Im Austausch Miteinander tauchen oft spannende Themen auf. In der Kreativzeit mit mir selbst auch. Gemeinsame Sache machen wir in dieser Zeit mit den Anderen, die erst noch Fremde sind. Wir stellen uns einander zur Verfügung mit unseren Resonanzen. Da entsteht ein neuer Raum, in dem sich etwas entfalten darf.

Das ist alles ein kleines Abenteuer. Und nach Ostern gucken wir zurück, was da alles so los war und wie wir inzwischen dastehen, nach dem Osterfest. Und tatsächlich geht das alles via Zoom! Ich freue mich auf Sie und Euch!

Ihre/Eure Frauke Niejahr

Wann & Wo?
7 Termine via Zoom
vom 05.03. bis 16.04.2025, jeweils mittwochs + Dienstag, 22.04.2025, immer 19.00-21.00 Uhr

Kosten & Anmeldung
mit Frauke Niejahr (Pastorin, zur Zeit in der ev.-luth. Kirchengem. Eimbüttel; Supervisorin, Coach) und Marion Jablonski (Kunsttherapeutin, playing artista, Göttingen)
Die Teilnahme ist kostenlos. Rückfragen und Anmeldung:
frauke.niejahr@kirche-hamburg-ost.de; 0151 / 195 198 20

Nachmittag für Trauernde

Nachmittag für Trauernde, 29.03.2025, St. Bonifatius, Gemeindehaus, Am Weiher 29

Selig sind die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.
(Mt 5,4)

Samstag, 29. März von 14 bis 18 Uhr St. Bonifatius (Am Weiher 29), Beginn im Gemeindehaus

Trauer ist eine existenzielle Verlusterfahrung, die das eigene Leben radikal verändern kann. Sie ist eine innere Reise, in der Schritt für Schritt der Tod des geliebten Menschen in das neue Leben integriert wird. Das ist ein sehr herausfordernder Prozess, der an den Kräften zehrt. Auf dieser Reise kann es guttun anderen zu begegnen und sich in einem geschützten Raum über den eigenen Trauerweg auszutauschen.

Als Christen können wir auch Trost und Halt bei Gott finden und so wollen wir uns durch die gemeinsame Feier eines Wortgottesdienstes für den weiteren Weg stärken.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt.


Leitung: Trauerbegleiterinnen Barbara Mieves und Maria Schmidt
Anmeldung bis zum 21. März bei Maria Schmidt,
Teilnehmerzahl auf 10 Personen begrenzt
E-Mail: maria.schmidt@heiliggeist.org; Mobil: 0157 80634230
Das Angebot ist kostenlos.
Spenden sind willkommen.

Tobias Emskötter und das Team der Suppenküche in St. Bonifatius haben die Ansgar-Medaille erhalten

Einmal im Jahr wird die Ansgar-Medaille für besondere Verdienste im Bereich Caritas verliehen. In einer sehr feierlichen Abschlussvesper der Ansgarwoche mit Erzbischof Heße war es am 9. Februar im St. Mariendom so weit.

Spätestens seit Anfang des Jahres hatten sich der Preisträger, das Team der Suppenküche, Gäste und Freundinnen auf diesen besonderen Abend vorbereitet. Und dann war es endlich so weit: Der Mariendom gut gefüllt, viele aus unseren drei Standorten waren gekommen. Tobias Emskötter in der ersten Reihe, dahinter seine Schwester, die eigens aus Heidelberg angereist war, viele aus St. Bonifatius, gut, wenn man nicht allein ist. Schließlich öffnete sich um 18.15 Uhr die Seitentür, und angeführt von einem Fahnenträger ergoss sich ein Strom der Farben: schwarz, weiß, heller Purpur, cremefarben, golden, ein Strom von Messdienerinnen, Diakonen, Priestern jeden Alters aus dem Erzbistum, von Domkapitel, Weihbischof und Erzbischof, dazu der Gast aus Osnabrück, Erzbischof Dominicus Meier, der später vom aktiven Hoffen predigen würde. Chor und Streicher stimmten von der Orgelempore aus ein, Laudate Dominum von Mozart. Es war beeindruckend. So viel Feierlichkeit und Eleganz. Und dann in gut katholischer Art der gesetzte Kontrast: Denn der Preis, die silbern-goldene Ansgar-Medaille geht an eine Einrichtung, wo es nicht so elegant und schön, aber dafür immer menschlich zugeht. Erzbischof Heße wusste sehr launig von seinem Besuch zu berichten, bei dem er sah, dass dort niemand bloß mit einer Essensration abgefertigt wird, sondern dass dort auch ein anderer Hunger gestillt wird. Der Hunger nach Gemeinschaft von Menschen, die sich vielleicht oft genau damit schwertun. Die Suppenküche in St. Bonifatius sei ein Ort, wo das Team nicht einfach eine bloße Pflicht der Nächstenliebe erfüllt, sondern einen echten Raum der Begegnung schafft.

Eine Begegnung gab es dann auch nach der Vesper im neonhell ausgeleuchteten Saal der kirchlichen Dienste, wo schon ein Büffet aufgebaut war und alle – Zelebranten und Gäste nun wieder locker gemischt — bei Prosecco oder Saft Nachlese halten, gemeinsam essen und alte Bekannte begrüßen konnten. Welch ein Fest. Danke dafür!

Fotos: Mechthild Niehoff, Christina Knüllig