Young Caritas in Hamburg

Young CaritasHamburg

Melanie Brünner gründet eine neue Gruppe: youngcaritas. Die richtet sich an Jugendliche im Alter von 13 bis 27 Jahren mit Herz, die bereit sind, etwas zu bewegen. Für alle, die Spaß haben wollen, andere Menschen und Lebenswelten kennenlernen wollen. Und dabei die Welt verändern!

Young Caritas Hamburg
Mach mit bei youngcaritas Hamburg!

Bei youngcaritas Hamburg sollen mit Spaß und Teamwork unter anderem die Ideen der Jugendlichen realisiert und gemeinsam nachhaltige Projekte und Aktionen auf die Beine gestellt werden. Es kommt nicht darauf an, ob jemand Zeit und Lust auf langfristige Projekte hat oder sich bei einzelnen Aktionen engagieren möchte.

Referentin Melanie Brünner ist erreichbar unter 040 696 383 845 oder per Mail an
youngcaritas-hamburg@heiliggeist.org.

Website: www.youngcaritas.de/lokalisiert/hamburg/hamburg

Foto: Deutscher Caritasverband/Harald Oppitz, KNA

Firmung ’22 – „Glaube mit Herz und Verstand“

… das ist das Motto für das Sakrament der Firmung, geplant für den 24. und 25. September 2022 für unsere Jugendlichen im Alter von 14-16 Jahren. Es wurden Anmeldebriefe verschickt, um anhand der Rückmeldungen bis zum 11. Februar die Planung durchzuführen. Geben Sie diese Info gerne weiter.

Die Firmvorbereitung unserer neuen Pfarrei Heilig Geist in den deutschsprachigen Gemeinden, St. Antonius, St. Bonifatius und St. Elisabeth, leitet Pastor Dr. Pavlo Vorotnjak, als Verantwortlicher für die Jugendarbeit, in Zusammenarbeit mit einem Katechetenteam der Pfarrei. Es ist u.a. ein Katecheseblock von einer Woche, vom 20.06.-26.06.2022 bzw. vom 27.06.-03.07.2022 vorgesehen. Weitere Informationen folgen.

Mit herzlichen Grüßen
Pavlo Vorotnjak, Pastor

Junge Leute aus Heilig Geist in Rom

In den Herbstferien 2022 konnte nach längerer Pause wieder eine Messdiener-Reise stattfinden und dieses Mal führte es uns nach Rom. 18 Messdiener und Messdienerinnen aus der Pfarrei Heilig Geist machten sich im Oktober 2023 gemeinsam auf den Weg.

Sei dabei, mach’ mit!

Heilig Geist ist eine junge Pfarrei. Deshalb gibt es eine ganze Reihe von Angeboten, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richten.

Habt ihr Lust, Ministrant zu werden oder im Chor zu singen? Oder coole Dinge bei den Pfadfindern zu erleben? In unserer Pfarrei Heilig Geist gibt es regelmäßige Angebote für Kinder. Eine Übersicht finden Sie auf unserer Seite „Kinder & Jugendliche“ oder in unserem aktuellen Flyer zu den Themen Ministrant werden, Pfadfinderstamm „Wilder Weiher“ und Kinderchöre.

Heilig Geist: Kinderangebote

Tanz in den Mai

30. April ab 20 Uhr
in der Mensa der Grundschule St. Bonifatius, Am Weiher 29

Die Pfadfinder „DPSG Wilder Weiher Eimsbüttel“ aus der Gemeinde St. Bonifatius, veranstalten auch in diesem Jahr wieder einen Tanz in den Mai – zu dem wir alle Mitglie- der und Freundinnen und Freunde der Pfarrei aus allen Altersstufen einladen!
Auch Gäste, die nicht tanzen wollen, sind herzlich willkommen.

  • große Tanzfläche und tolle Musik für jeden Geschmack
  • viele Sitzgelegenheiten
  • Getränke zu freundlichen Preisen und leckere Party-Begleitspeisen

Die Pfadfinder freuen sich auf viele Mitfeiernde in allen Altersstufen aus St. Antonius, St. Bonifatius und St. Elisabeth!

Sind noch Fragen offen? Gern schreiben an info@dpsg-eimsbuettel.de 

Abend für Singles

„Familiengottesdienst, Jugendandacht, Paarsegnung? Und wenn ich nicht zu diesen Gruppen gehöre?“

Begegnung bei Snacks und Getränken in der Pfarrei Heilig Geist am 17. April, 19.30 Uhr.

Unter dem Titel „Alles zu Ende? Neubeginn? Auferstehungsmomente!“ lädt die Pfarrei zum nächsten Begegnungsabend am Mittwoch, 17. April, 19.30 Uhr, in die Kirche St. Bonifatius, Am Weiher 29 ein.

Ein lockerer Austausch mit Menschen in ähnlichen Lebenssituationen soll ebenso ermöglicht werden wie die Auseinandersetzung mit dem Lebens- und Glaubensweg.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, einfach vorbeikommen, dabei sein und nette Leute kennenlernen.

Nähere Informationen bei Maria Schmidt (maria.schmidt@heiliggeist.org) und
Christoph Riethmüller (christoph.riethmueller@heiliggeist.org).

in der Pfarrei Heilig Geist am 17. April, 19.30 Uhr

Sich gegen rechtes Gedankengut rüsten

Zum Thema „Kirche und Rechtspopulismus“ bietet das Erzbistum Hamburg verschiedene Veranstaltungen an, die helfen sollen rechten Tendenzen zu begegnen.

Veranstaltungsreihe – Kirche und Rechtspopulismus

Zur Reihe gehöreen die folgenden Veranstaltungen:

Digitaler Workshop: „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!“
Argumente und Rhetorik gegen rechte Parolen

Termin: Donnerstag, 7. Dezember 2023, 19.30 bis 21.00 Uhr

Referent: Oliver Trier, Bildungsreferent beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend
(BDKJ), Diözesanverband Hamburg

Leitung: Jens Ehebrecht-Zumsande, Pastorale Dienststelle

Die Veranstaltung findet digital auf der Plattform Zoom statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung
ist kostenfrei.

Worum es geht: Auch wenn immer häufiger die Rede von sogenannten „Sprechverboten“ ist: Die Grenzen des Sagbaren verschieben sich seit einigen Jahren. Vieles, was seinerzeit nur am sogenannten Stammtisch ausgesprochen wurde, ist inzwischen salonfähig. Doch je mehr man sich an rechtspopulistische Phrasen und Meinungen gewöhnt, desto größer scheint ihre gesellschaftlicher Akzeptanz – und die Übergänge zu rechtsradikalem Gedankengut sind fließend.

Als Gesellschaft und besonders als Christ*innen tragen wir Verantwortung dafür, auf diese alarmierende Entwicklung zu reagieren. Die Frage ist nur: Wie?

Bevor es zu einem gemeinsamen Austausch darüber kommt, was wir als Gesellschaft in der alltäglichen Kommunikation gegen wachsenden Rechtspopulismus unternehmen kön-nen, befasst sich der interaktive Workshop mit den Fragen, woran man Vorurteile erkennt, wo Populismus beginnt und was gegen Stammtischparolen helfen kann.

Anmeldung bis zum 5. Dezember an: Erzbistum Hamburg · Pastorale Dienststelle Thanh Tran – Sekretariat Am Mariendom 4 · 20099 Hamburg Mail: thanh.tran@erzbistum-hamburg.de


Die Angstprediger – Wie rechte Christen Gesellschaft und Kirchen unterwandern Vortrag und Diskussion mit Liane Bednarz

Termin: Mittwoch, 10. Januar 2024, 19.30 bis 21.30 Uhr Ort: Haus der Begegnung, Parade 4, 23552 Lübeck

Referentin: Dr. Liane Bednarz, Publizistin und Juristin in Kooperation mit der Gedenkstätte Lübecker Märtyrer, Jochen Proske und dem Ev.-Luth. Kirchenkreis Lübeck Lauenburg, Joachim Nolte (Beauftragter Kirche und Rechtsextremismus)

Moderation: Jens Ehebrecht-Zumsande, Pastorale Dienststelle

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei

Worum es geht: In ihrem politischen Debattenbuch beschreibt Liane Bednarz, wie Teile der evangelischen, evangelikalen und katholischen Christen seit Jahren rechtes Gedankengut annehmen und verbreiten.
Rechte Christen sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Sie sind in den Volkskirchen und in evangelikalen Gruppierungen zu Hause, haben klarer Feindbilder und meinen, damit das christliche Abendland zu schützen. Sie kämpfen gegen einen angeblichen „Genderwahn“ und eine behauptete „Islamisierung“ sowie gegen die Gleichstellung Homosexueller und aus ihrer Sicht zu liberale Haltungen in den großen Kirchen.

Die Verbindungen zur rechten populistischen Szene sind zum Teil fließend; die Angstprediger zeigen bisweilen offene Sympathie für Pegida und die AfD. In der Corona-Krise fielen nicht wenige durch eine Affinität zu Verschwörungstheorien auf. Darüber hinaus zeigten viele von ihnen zumindest bis vor dem Krieg gegen die Ukraine seit Jahren große Sympathien für Putin, in dem sie eine Art Garant für den Fortbestand des Abendlands sahen. Manche von ihnen verbreiten leider auch weiterhin Putin-Propaganda und machen Stimmung gegen die Ukraine.

In ihrem Vortrag deckt Liane Bednarz die Netzwerke der rechten Christen auf, beschreibt ihre Feindbilder, Überzeugungen und Aktionsformen und warnt vor den gesellschaftlichen Konsequenzen dieser Instrumentalisierung von Religion.

Liane Bednarz ist Publizistin und promovierte Juristin mit dem Schwerpunkt Neue Rechte, Populismus und religiöse Bewegungen. Sie hat zahlreiche Texte in diversen Medien (SPIEGEL, ZEIT, Tagesspiegel, NZZ, FAS, t-online, FAZ Einspruch, Freitag) publiziert; ist Kolumnistin der Heinrich-Böll-Stiftung („Heimat.Kolumne“) und betreibt gemeinsam mit dem Publizisten Alan Posener den Blog „Starke Meinungen“.

Liane Bednarz lebt in Hamburg und ist eine gefragte Gesprächspartnerin der Medien und der Kirchen. Im Frühjahr 2018 erschien im Droemer-Verlag ihr Buch „Die Angstprediger – Wie rechte Christen Gesellschaft und Kirchen unterwandern“.

Die FAZ befand in ihrer Rezension, dass es sich um ein „rationales, gut argumentierendes Buch“ handele und schrieb weiter: „Es trägt zu einer sachlichen Debatte bei, legt den Finger in die Wunde und lässt die Luft aus so manchem Popanz, den die religiöse und politische Rechte aufgebaut haben.“

Anmeldung bis zum 5. Januar an: Erzbistum Hamburg · Pastorale Dienststelle Thanh Tran – Sekretariat Am Mariendom 4 · 20099 Hamburg Mail: thanh.tran@erzbistum-hamburg.de


Digitales Seminar: gefährliches Erbe – Geschichte und Gegenwart von christlichem
Antijudaismus und Antisemitismus

Termin: Mittwoch, 28. Februar 2024, 19.00 bis 20.30 Uhr

Referent: Henning Flad, Projektleiter der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechts-extremismus (BAG K+R)

Leitung: Jens Ehebrecht-Zumsande, Pastorale Dienststelle

Die Veranstaltung findet digital auf der Plattform Zoom statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Worum es geht: „Der tief auch in den Kirchen verwurzelte Judenhass der früheren Zeiten nährte den Juden-hass der Moderne. Auch diesem Schulderbe müssen sich die Kirchen stellen.“

So äußerten sich Kardinal Reinhard Marx und der ehemalige Ratsvorsitzende der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, in einer Erklärung zum 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz. Für die christliche Theologie ist die kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus von zentraler Bedeutung für die Aufarbeitung eigener Gewalttraditionen. Christlicher Antijudaismus und Antisemitismus sind noch heute präsent und prägen gesellschaftliche und kirchliche Auseinandersetzungen.

Welches sind die zentralen Ideologieelemente des Antijudaismus? Wie haben die Kirchen ihre Theologie nach 1945 verändert? Welche antijüdischen Stereotype sind auch heute noch in der Alltagskultur präsent, und welche Folgen haben diese?

Das Online-Seminar soll eine Einführung geben in Geschichte und Gegenwart von christlichem Antijudaismus und Antisemitismus. Vorkenntnisse in Theologie sind nicht erforderlich.

Anmeldung bis zum 25. Februar an: Erzbistum Hamburg · Pastorale Dienststelle Thanh Tran – Sekretariat Am Mariendom 4 · 20099 Hamburg Mail: thanh.tran@erzbistum-hamburg.de


Rückfragen und Kontakt:

Erzbistum Hamburg
Pastorale Dienststelle
Jens Ehebrecht-Zumsande
Am Mariendom 4
20099 Hamburg

jens.ehebrecht-zumsande@erzbistum-hamburg.de

Tel.: 040/ 24877 470

Gottes Segen für alle Paare

Segnungsgottesdienst für alle Paare am Valentinstag, dem 14. Februar 2023, 19.30 Uhr in St. Bonifatius, Eimsbüttel

Zum Valentinstag gehören traditionell Rosen, Pralinen, andere kleine Aufmerksamkeiten für den Herzensmensch oder sogar ein festliches Abendessen! Ein Tag für Verliebte. Für Liebende. Für Paare.

Soll doch Valentin von Rom als Priester Liebespaare trotz Verbots des Römischen Staates christlich getraut haben. Deswegen wurde er am 14. Februar 269 hingerichtet und wird seither in der katholischen Kirche als Heiliger und Märtyrer verehrt. Aus seiner Geschichte sind im Laufe der Jahre viele Bräuche zum Valentinstag entstanden.

Der Valentinstag ist vor allem eins: ein schöner Anlass, für die gemeinsame Liebe zu DANKEN.

Herzliche Einladung zum SEGNUNGSGOTTESDIENST für ALLE!

Zusammen beten und danken.

GOTTES ZUSPRUCH UND SEINEN SEGEN FÜR DIE GEMEINSAME LIEBE EMPFANGEN.

14. Februar 2023,
19.30 Uhr in
St. Bonifatius,
Eimsbüttel