Impressionen vom Pfarreifest 2024
Am 30. Juni feierten viele Mitglieder aller Gemeinden unserer Pfarrei und deren Freunde das große Pfarreifest in St. Bonifatius.
Am 30. Juni feierten viele Mitglieder aller Gemeinden unserer Pfarrei und deren Freunde das große Pfarreifest in St. Bonifatius.
an Minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen
Das Bekanntwerden von Fällen sexuellen Missbrauchs in der Katholischen Kirche hat gezeigt, dass durch Weg-Sehen und Nicht-Handeln Menschenrechte schwer verletzt und viel Leid entstanden ist. Aufgrund dieser schmerzhaften Erfahrungen wurde auch im Erzbistum Hamburg überlegt, wie vorbeugende Maßnahmen und Strukturen geschaffen werden können, damit mehr Schutz und Sicherheit in kirchlichen Einrichtungen gewährleistet werden kann. Auch in unserer Pfarrei Heilig Geist wollen wir eine neue Kultur der Aufmerksamkeit und Verantwortung aufbauen. Ziel ist es, dass insbesondere Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene die Gemeinden und Einrichtungen unserer Pfarrei als sichere und geschützte Orte erleben, so dass sie sich mit ihren Fähigkeiten und Begabungen einbringen und entfalten können. Die Überlegungen dazu sind zusammengefasst in unserem Institutionellen Schutzkonzept zur Prävention von sexueller Gewalt an minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen.
Die Überlegungen dazu sind zusammengefasst in unserem Institutionellem Schutzkonzept. Wenn Sie auf das Bild klicken, erhalten Sie die vollständige Fassung als pdf.
Weitere Informationen finden Sie auch beim Referat für Prävention und Intervention: www.praevention-erzbistum-hamburg.de
Freitag, 27. März 2020 – Wie wir als als „Kirche und Gemeinden vor Ort“ für die Menschen da sein und die herausfordernden Wochen „bestehen“ können. Mit Hinweisen zu Angeboten der Gemeinden und des Erzbistums. Klicken Sie hier.
Es ist ja alles so unsicher und ungewiss, wie sich alles weiter entwickeln wird!“ Diesen Satz habe ich in letzter Zeit sehr oft gehört. Er spiegelt viel von dem wider, wie ich diese „außerordentliche“ Situation erlebe. Unsere familiären, wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Abläufe, wie wir sie bisher kannten, sind völlig durcheinander geworfen. Selbst wie wir uns draußen bewegen, wie wir einkaufen gehen oder Freunden begegnen, ist komplett anders geworden und es ist immer noch ungewiss, wann dieser Zustand sein Ende findet. Das schafft ein starkes Gefühl der Verunsicherung. Das, worauf wir uns bisher selbstverständlich verlassen konnten, was wir als normal erachtet haben, ist in Frage gestellt.
Doch tatsächlich war diese „Unsicherheit des Lebens“ vor Corona schon genauso vorhanden. Ein kleines Virus zeigt uns, dass alles plötzlich ganz anders aussehen kann. Es macht deutlich, dass wir es doch nur sehr begrenzt in der Hand haben, ob wir überhaupt am nächsten Morgen wieder aufwachen und wenn ja, wie der Tag dann verlaufen wird. Dies wiederum kann mich aber durchaus zu der Frage führen, was mir denn Sicherheit gibt, woran ich mich festhalten kann, wenn alles andere wegbricht oder gerade nicht erreichbar ist? Wovon bin ich abhängig und was kann mir in dieser Unsicherheit ein fester Grund sein, auf dem ich sicher stehen kann?
In meinem Büro hängt ein Plakat mit dem Spruch: „Auf deiner Lebensreise ist nicht entscheidend, dass du den Weg kennst, sondern dass du dem Hirten vertraust.“ Dieser Hirte ist für mich Jesus Christus, dessen Leben, menschlich betrachtet, absolut durchkreuzt wurde. Der aber trotzdem ganz und gar seine Sicherheit aus der Beziehung zu unserem Vater im Himmel bezog. So ist mir dieses Gefühl der Unsicherheit auch eine Hilfe, mit Blick auf Jesus weiter im Vertrauen auf Gott zu wachsen.
Ines Sandau
gemeindereferentin@st-antonius-hamburg.de
10. Mai 2020
Es war die erste Messe, bei der endlich wieder einmal gesungen werden durfte. Bei strahlenden Sonnenschein versammelten sich rund 150 Menschen am 16. August im Rahmen eines Pilgersonntags zum feierlichen Abschiedsgottesdienst für Pfarrer Ansgar Hawighorst auf dem Schulhof der Grundschule St. Antonius. Selbstverständlich unter Beachtung der geltenden Hygienevorschriften. Trotz des für viele auch traurigen Anlasses war es am Ende ein fröhlicher Abschied. Das zeigt auch die Auswahl von Fotos, die wir hier präsentieren.
Fast acht Jahre durften wir ihn als Pfarrer und Pastor bei uns in St. Antonius haben. Ältere Gemeindemitglieder in St. Elisabeth kennen Ansgar Hawighorst aber schon länger, war er dort doch zu Beginn seiner „Karriere“ schon Kaplan. Den Menschen in St. Antonius und in unserem Pastoralen Raum hat er sich stets sehr verbunden gefühlt. Vielen war er ein wichtiger Gesprächspartner und wertvoller Ratgeber. Seine Predigten werden wir vermissen. Denn Pfarrer Hawighorst hatte die Gabe in freier Rede das Evangelium so zu verkünden, dass das Gesagte zum Nachdenken, zum Austausch und zur Diskussion anregte – und die Zuhörer berührte.
Aufmerksam, bescheiden, besonnen, neugierig, offen, humorvoll und warmherzig, klug und weise. So wird er von den Menschen in unseren Gemeinden oft beschrieben. Am Glaubensgespräch in St. Antonius hat er immer gerne als Gast teilgenommen. Hier ergab sich die Gelegenheit zu intensiven Gesprächen über unseren Glauben und unsere Kirche. So mancher Gedanke bleibt in Erinnerung, etwa wie er versucht Menschen zu sehen: „Mit dem Blick des Herzens das Licht auf dem Angesicht der Brüder und Schwestern neben uns wahrnehmen.“
Wir sagen von Herzen danke, lieber Ansgar Hawighorst, für viele gute und segensreiche Jahre.
Ihnen Gottes reichen Segen und alles Gute
Matthias Albaum

Die Lenkungsgruppe und der Gemeinsame Ausschuss haben ausgewertet, beraten und entschieden. Folgende Namensvorschläge werden an den Erzbischof zur endgültigen Entscheidungsfindung übermittelt:
Alle Einzelheiten finden Sie im
Erzbischof Stefan Heße hat unseren Pfarrer Franz Mecklenfeld und den Schweriner Probst Georg Bergner zu Domkapitularen ernannt. In einem Gottesdienst am 25. Juni sollen beide in ihr Amt eingeführt werden. Selbstverständlich bleibt er uns als Pfarrer erhalten.
Das Domkapitel unterstützt den Bischof in der Leitung und Verwaltung des Bistums. Eine wichtige Aufgabe besteht darin, bei Bedarf einen neuen Bischof zu wählen.
Wir gratulieren Pfarrer Mecklenfeld und wünschen ihm Gottes reichen Segen für das zusätzliche neue Amt.
Start der Spendenaktion: „25 für Ruanda“
Seit 1996 pflegt die Gemeinde St. Elisabeth die Partnerschaft zu den Benebikira-Schwestern in Ruanda. Am Anfang stand die Begegnung zwischen Pastor Klaus Alefelder und der damaligen Provinzoberin Sr. M. Jean Baptiste Mukanaho 1985 in Bad Bramstedt. Aus dem Kontakt entstand eine Freundschaft.
1996, zwei Jahre nach dem Genozid, als Ruanda verwüstet war und eine Million Menschen den Gräueltaten des Völkermords zum Opfer gefallen waren, vereinbarten der Pfarrgemeinderat und die damalige Leitung der Südprovinz des Ordens die Partnerschaft. Dieser fühlen wir uns seit nunmehr 25 Jahren verbunden und verpflichtet!
Ein Grund Danke zu sagen: Allen, die diese Partnerschaft pflegen durch ihr Gebet, durch die Zuwendungen und durch manche Einsätze, die dieser Beziehung Stabilität geben! In 25 Jahren konnten zahlreiche Projekte umgesetzt und der Schulbesuch von jährlich ca. 65 Jugendlichen finanziert werden. Dies fortzuführen, ist ein großes Anliegen.
Das Jubiläum möchten wir feiern – irgendwann in diesem Jahr, wenn Begegnungen wieder möglich sind. Bis dahin freuen wir uns weiterhin über Spenden für die Projekte der Benebikira und starten die Aktion
„25 für Ruanda“: Jeder Euro zählt – ob 2,50; 25,00 oder … !
Konto der Katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth
IBAN DE 78 4006 0265 0022 0206 00 (Kennwort „25 für Ruanda“)
Die neue Provinzoberin der Benebikira möchte sich der Gemeinde vorstellen (Auszug):

Mein Name ist Schwester Marie Consolata MUKAKIBIBI. Ich stamme aus der Pfarrei Cyeza, Diözese Kabgayi, und bin ruandischer Nationalität. Ich komme aus einer christlichen Familie, habe die Taufe schon als kleines Kind empfangen, bin die Erstgeborene von insgesamt 11 Kindern, von denen 8 noch am Leben sind; mein Vater ist verstorben, meine Mutter lebt noch.
In der Ordensfamilie habe ich meine ersten Gelübde 1988 abgelegt, die zeitlichen Gelübde 1995, d.h. ich führe jetzt 33 Jahre das Ordensleben und bin 62 Jahre alt.
Nach meiner Grund- und Oberschule habe ich die meiste Zeit meines Apostolates in Schulen verbracht. Die Kongregation hat mich zum Studium auf die Päpstliche Universität Salesiana in Rom geschickt, wo ich das Master-Diplom in Erziehungswissenschaft erlangt habe, im Bereich Jugendpastoral und Katechese. Ich habe im Bereich religiöse Erziehung und an Schulen gearbeitet.
Ich möchte, dass Gott, der Herr, von allen seinen Kindern erkannt und gelobt wird. Und will alles tun für die Verherrlichung Gottes und das Heil von allen.
Meine aktuelle Mission/Sendung ist es der Kongregation der Benebikira-Schwestern, die mich zur Provinzoberin ernannt hat, und meinen Mitschwestern zu helfen. Die Südprovinz zählt 23 Kommunitäten/Niederlassungen mit 131 Mitgliedern. Die Schwestern verrichten unterschiedliche Arbeiten: tätigen ihr Apostolat in der Erziehung, manche im Gesundheitsdienst, andere in der Katechese, wieder andere im Haushalt. Es gibt Alte und Kranke, aber wir haben auch die jungen Schwestern, für deren Ausbildung wir beständig sorgen.
Zu meinen Obliegenheiten gehört, dass ich jede Kommunität besuche, um jede Schwester anzuhören und zu schauen, wie sie Ihre Aufgaben erfüllen, Schwierigkeiten wahrzunehmen, die es geben kann, und darauf zu achten, was sie brauchen, sei es materiell oder spirituell. Ich muss wachsam sein dafür, welche Hilfen sie brauchen, um sowohl zur größeren Ehre Gottes als auch für das Heil der Menschen zu arbeiten …“
Mit herzlichen Grüßen aus dem Provinzhaus Süd an die Gemeinde St. Elisabeth
Der Ruanda-Arbeitskreis, Barbara Gauer
Am 12. Dezember 2021 ist es so weit: Die neue Pfarrei Heilig Geist wird errichtet.
Damit beginnt ein neuer Abschnitt in der Geschichte der katholischen Kirche in Hamburg Alster-Nord-West.
Die Pfarreimitglieder sind herzlich eingeladen, die Kirche vor Ort mitzugestalten und sich ehrenamtlich zu engagieren. Grundlage für ihr Handeln sind das Evangelium und das Pastoralkonzept der Pfarrei, an dem die gemeinsame Arbeit sich ausrichtet.
Die Mitarbeit ist auf vielerlei Weise möglich. Insbesondere werden nun aber ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht, die sich gern in einem der Fachausschüsse des Kirchenvorstands der Pfarrei Heilig Geist – Finanzausschuss, Bauausschuss, Personalausschuss – engagieren möchten und solche, die auf Gemeindeebene in den drei neuen Gemeindeteams Verantwortung übernehmen wollen.
Haben Sie Interesse, die Zukunft unserer Kirche vor Ort aktiv mitzugestalten? Oder kenen Sie jemanden, die oder der genau richtig für so etwas ist?
Dann laden Sie sich unseren Flyer »Kirche mitgestalten – jetzt!« herunter und kandidieren Sie!

Foto: iStock
Die Adventszeit ist genau richtig, um die neue Pfarrei Heilig Geist Hamburg kennenzulernen. Sie besteht ja nicht nur aus den Gemeinden St. Antonius, St. Bonifatius und St. Elisabeth, sondern auch aus den englisch- und spanischsprachigen Gemeinden, den ihr zugeordneten Schulen, Kindergärten und KiTas, der UKE-Patientenseelsorge und – last but not least – der lebendigen Studentengemeinde.
In unserem Adventskalender (PDF) finden Sie an (fast) jedem Tage größere und kleinere Events, die sich bestens eignen, den Horizont zu erweitern. Fühlen Sie sich eingeladen!
Änderungen/Korrekturen zum Plan:
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Katholische Pfarrei Heilig Geist Hamburg
Am Weiher 29
20255 Hamburg
Tel. (040) 696 38 38 0
pfarrei@heiliggeist.org
Mehr Kontaktmöglichkeiten unter Kontakte
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