Martinsgänse backen für St. Martin
Um 15 Uhr geht es am 9. November im Gemeindehaus St. Antonius los!
Die Kekse werden am 10. November in der Messe um 9.30 Uhr an die Gottesdienst-Besucher verteilt.
Anmeldungen bis zum 7.11. an

Um 15 Uhr geht es am 9. November im Gemeindehaus St. Antonius los!
Die Kekse werden am 10. November in der Messe um 9.30 Uhr an die Gottesdienst-Besucher verteilt.
Anmeldungen bis zum 7.11. an

Am 30. Juni feierten viele Mitglieder aller Gemeinden unserer Pfarrei und deren Freunde das große Pfarreifest in St. Bonifatius.
Heute möchte ich Sie über das Ausscheiden von Gemeindereferentin Ines Sandau aus Ihrem Dienst in der Pfarrei Heilig Geist informieren. Eine entsprechende Entscheidung wurde in der Personalkonferenz des Erzbistums als Anstellungsträger getroffen. Frau Sandau ist im Gespräch mit dem Personalreferat, um einen Stellenwechsel in eine andere Pfarrei zu prüfen und durchzuführen.
Frau Sandau hat in den zurückliegenden Jahren sehr engagiert und erfolgreich ihren Dienst in St. Antonius ausgeübt.
Über eine entsprechende Verabschiedungsfeier für Frau Sandau wird zu gegebener Zeit informiert.
Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, melden Sie sich gerne per Mail oder Telefon bei mir.
Pfarrer Mecklenfeld.
an Minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen
Das Bekanntwerden von Fällen sexuellen Missbrauchs in der Katholischen Kirche hat gezeigt, dass durch Weg-Sehen und Nicht-Handeln Menschenrechte schwer verletzt und viel Leid entstanden ist. Aufgrund dieser schmerzhaften Erfahrungen wurde auch im Erzbistum Hamburg überlegt, wie vorbeugende Maßnahmen und Strukturen geschaffen werden können, damit mehr Schutz und Sicherheit in kirchlichen Einrichtungen gewährleistet werden kann. Auch in unserer Pfarrei Heilig Geist wollen wir eine neue Kultur der Aufmerksamkeit und Verantwortung aufbauen. Ziel ist es, dass insbesondere Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene die Gemeinden und Einrichtungen unserer Pfarrei als sichere und geschützte Orte erleben, so dass sie sich mit ihren Fähigkeiten und Begabungen einbringen und entfalten können. Die Überlegungen dazu sind zusammengefasst in unserem Institutionellen Schutzkonzept zur Prävention von sexueller Gewalt an minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen.
Die Überlegungen dazu sind zusammengefasst in unserem Institutionellem Schutzkonzept. Wenn Sie auf das Bild klicken, erhalten Sie die vollständige Fassung als pdf.
Weitere Informationen finden Sie auch beim Referat für Prävention und Intervention: www.praevention-erzbistum-hamburg.de
Mittwoch, 25. März 2020 – Aus nachvollziehbaren Gründen sind unsere Gemeinde, wie alle anderen auch, in ihren Aktivitäten zur Zeit sehr eingeschränkt. Doch es gibt viele gemeindeübergreifende Initiativen, Angebote des Erzbistums und anderer. Vor allem wollen wir in diesen Zeiten das gemeinsame Gebet nicht missen. Nachdem am heutigen Mittwoch bereits ein weltweites Vaterunser mit Papst Franziskus gebetet wurde, sind wir alle eingeladen am Freitag, dem 27. März um 18.00 Uhr, mit dem Papst und Gläubigen der ganzen Welt gemeinsam zu beten. Begleitet wird es durch eine Übetragung vom Petersplatz mit dem Schlusssegen »Urbi et Orbi«. Informationen dazu und Hinweise zum Empfang der Übertragung finden Sie im Schreiben der Deutschen Bischofskonferenz, das Sie hier laden können.
Außer den bekannten Informationskanälen im Internet (z. B. erzbistum-hamburg.de oder katholisch.de) können sie die »Neue Kirchenzeitung« in den kommenden vier Wochen kostenlos online lesen. Und auch auf unseren Seiten werden Sie in Kürze häufiger Neues finden.
Freitag, 27. März 2020 – Wie wir als als „Kirche und Gemeinden vor Ort“ für die Menschen da sein und die herausfordernden Wochen „bestehen“ können. Mit Hinweisen zu Angeboten der Gemeinden und des Erzbistums. Klicken Sie hier.
Es ist ja alles so unsicher und ungewiss, wie sich alles weiter entwickeln wird!“ Diesen Satz habe ich in letzter Zeit sehr oft gehört. Er spiegelt viel von dem wider, wie ich diese „außerordentliche“ Situation erlebe. Unsere familiären, wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Abläufe, wie wir sie bisher kannten, sind völlig durcheinander geworfen. Selbst wie wir uns draußen bewegen, wie wir einkaufen gehen oder Freunden begegnen, ist komplett anders geworden und es ist immer noch ungewiss, wann dieser Zustand sein Ende findet. Das schafft ein starkes Gefühl der Verunsicherung. Das, worauf wir uns bisher selbstverständlich verlassen konnten, was wir als normal erachtet haben, ist in Frage gestellt.
Doch tatsächlich war diese „Unsicherheit des Lebens“ vor Corona schon genauso vorhanden. Ein kleines Virus zeigt uns, dass alles plötzlich ganz anders aussehen kann. Es macht deutlich, dass wir es doch nur sehr begrenzt in der Hand haben, ob wir überhaupt am nächsten Morgen wieder aufwachen und wenn ja, wie der Tag dann verlaufen wird. Dies wiederum kann mich aber durchaus zu der Frage führen, was mir denn Sicherheit gibt, woran ich mich festhalten kann, wenn alles andere wegbricht oder gerade nicht erreichbar ist? Wovon bin ich abhängig und was kann mir in dieser Unsicherheit ein fester Grund sein, auf dem ich sicher stehen kann?
In meinem Büro hängt ein Plakat mit dem Spruch: „Auf deiner Lebensreise ist nicht entscheidend, dass du den Weg kennst, sondern dass du dem Hirten vertraust.“ Dieser Hirte ist für mich Jesus Christus, dessen Leben, menschlich betrachtet, absolut durchkreuzt wurde. Der aber trotzdem ganz und gar seine Sicherheit aus der Beziehung zu unserem Vater im Himmel bezog. So ist mir dieses Gefühl der Unsicherheit auch eine Hilfe, mit Blick auf Jesus weiter im Vertrauen auf Gott zu wachsen.
Ines Sandau
gemeindereferentin@st-antonius-hamburg.de
10. Mai 2020
Treffen sich zwei Pfarrer. Meint der eine: „Ich habe ein Riesenproblem mit Fledermäusen im Kirchturm. Egal, was ich versuche, ich bekomme sie einfach nicht weg“. Erwidert der andere: „Das Problem hatte ich auch mal; habe auch alles versucht – ohne Erfolg. Bis ich sie einfach alle gefirmt habe. Dann waren sie weg.
Der alte Witz verkürzt die Situation zwar, doch das „Problem“ kennen wir alle – kaum Jugendliche zeigen sich nach der Firmung noch im Gottesdienst, und auch die jüngeren Jahrgänge sind nur spärlich in den Kirchenbänken vertreten. Grund genug, sich gemeindeübergreifend über eine Neukonzeption und Zusammenarbeit zu verständigen.
WeiterlesenDie Lenkungsgruppe und der Gemeinsame Ausschuss haben ausgewertet, beraten und entschieden. Folgende Namensvorschläge werden an den Erzbischof zur endgültigen Entscheidungsfindung übermittelt:
Alle Einzelheiten finden Sie im
Erzbischof Stefan Heße hat unseren Pfarrer Franz Mecklenfeld und den Schweriner Probst Georg Bergner zu Domkapitularen ernannt. In einem Gottesdienst am 25. Juni sollen beide in ihr Amt eingeführt werden. Selbstverständlich bleibt er uns als Pfarrer erhalten.
Das Domkapitel unterstützt den Bischof in der Leitung und Verwaltung des Bistums. Eine wichtige Aufgabe besteht darin, bei Bedarf einen neuen Bischof zu wählen.
Wir gratulieren Pfarrer Mecklenfeld und wünschen ihm Gottes reichen Segen für das zusätzliche neue Amt.
Katholische Pfarrei Heilig Geist Hamburg
Am Weiher 29
20255 Hamburg
Tel. (040) 696 38 38 0
pfarrei@heiliggeist.org
Mehr Kontaktmöglichkeiten unter Kontakte
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