Tag des offenen Denkmals in St. Bonifatius

Am Samstag (13.9.) um 11.00 Uhr und am Sonntag (14.9.) um 15.00 Uhr führt Tobias Emskötter durch den 1909 bis 1910 nach Entwürfen von Fritz Kunst errichteten Kirchbau.

Noch dem Historismus verhaftet, weist St. Bonifatius doch bereits in die Moderne. Mit zeitgleicher Eröffnung der katholischen Grundschule und den Gemeinderäume wurde ein Ort konzipiert, der ins Viertel und in die Stadt hineinwirken soll. Mehr Informationen im Programmheft des Tags des offenen Denkmals.

Segnungsgottesdienst AFTER WORK

Für alle, die das Arbeitsleben beendet haben oder kurz vor dem Renteneintritt stehen. Am 9. Oktober 2025 um 18.30 Uhr in der Kirche St. Bonifatius (Am Weiher 29)

Zwischen Abschied und Aufbruch, Unsicherheit und neuen Aussichten, Zufriedenheit und Wehmut: zu Rente und Ruhestand gehören unterschiedliche Emotionen. Sie alle haben Platz in diesem Gottesdienst. Rückblick und Ausschau sowie Segen und Musik erwarten Sie. Im Anschluss Fingerfood und Getränke.

Segnungsgottesdienst After work in St. Bonifatius am 9. Oktoberfest 2025 um 18.30 Uhr

Neue Gottesdienstordnung ab September

Die aktuellsten Informationen finden Sie immer im aktuellen „Spirit für die Woche“.

St. Antonius

Alsterdorfer Str. 73-75

St. Bonifatius

Am Weiher 29

St. Elisabeth

Oberstraße 67

Samstag
Samstag
Samstag
18.00 Uhr Vorabendmesse
Sonntag
10.00 Uhr Hochamt
18.00 Uhr Eucharistiefeier
Sonntag
11.30 Uhr Hochamt
Sonntag
10.00 Uhr Messe

Unsere Pfarrei bekommt eine neue Gottesdienstordnung – dazu Fragen und Antworten

Warum gibt es überhaupt eine neue Gottesdienstordnung?

Mit dem Ausscheiden von Pastor Kirchhoff gibt es in unserer Pfarrei an drei Standorten nur noch zwei Pfarrer: Dr. Thomas Benner und Dr. Pavlo Vorotnjak. In Zahlen ausgedrückt hat die Pfarrei damit 30 Prozent weniger Priester.

Wer hat das neue Konzept entwickelt?

Die neue Gottesdienstordnung wurde seit Ende Mai zwischen den Pfarrern, den Gemeindeteams und den anderen Hauptamtlichen intensiv besprochen. Dabei wurden besonders die Gemeindeteams um praktische Vorschläge gebeten, weil diese ihr Ohr an den drei Gemeinden haben.

Was sagt das Erzbistum dazu?

Das Erzbistum hat eine „Rahmenordnung für Gottesdienste“ aufgestellt. Diese folgt liturgischen Vorgaben, aber auch solchen der Arbeitsbelastung. Wichtig ist darin der Sonntag als „Herrentag“, wichtig ist die Verlässlichkeit (mindestens 1 fester Termin am Sonntag immer an einem Ort in einer Pfarrei) und wichtig ist auch, dass ein Priester nicht mehr als 3 Gottesdienste am Wochenende feiert. Das waren die Vorgaben, an die wir uns zu halten hatten.

Was ändert sich konkret?

Änderungen in den Gottesdiensten gibt es vor allem in den Zeiten, in denen wegen Urlaub, weiteren Aufgaben oder Krankheit nur ein Priester anwesend ist. Das ist rein rechnerisch in einem Drittel des Jahres der Fall. In dieser Zeit wird es neben der durchlaufenden Messe in St. Bonifatius am Sonntag abwechselnd immer entweder in St. Elisabeth oder in St. Antonius zu den gewohnten Sonntagszeiten eine Wortgottesfeier mit Kommunionausteilung geben. Wann das der Fall ist, erfahren Sie aus dem Spirit für die Woche. Auch eine positive Veränderung gibt es: Die Sonntagsmesse in St. Antonius findet nun wieder um 10 Uhr statt.

Was bleibt bestehen?

Als feste Größe merken Sie sich einfach die Sonntagsmesse um 11.30 Uhr in St. Bonifatius. Diese wird das ganze Jahr über angeboten. Sind zwei Priester verfügbar, ändert sich nichts, da alle Messtermine und Messorte an den 2 Standorten erhalten bleiben.

Was können Sie tun?

Zu wenig Priester, das ist „das neue Normal“ in der kommenden Zeit. Und da kommen wir alle, kommen Sie ins Spiel: Wenn Sie Lust haben oder sich vorstellen können, gelegentlich oder öfter eine Wortgottesfeier mitzugestalten, dann sprechen Sie uns an. Wir freuen uns und werden Sie gut begleiten!

Pastoralteam, Gemeindeteams der Pfarrei, Christina Knüllig, Koordinatorin Öffentlichkeitsarbeit

Fotos: Christina Knüllig

Verabschiedung Pastor Kirchhoff

Mit Wehmut verabschiedet die Pfarrei Pastor Joachim Kirchhoff nach Rostock. Er hat seit Anfang 2023 unser Pastoralteam verstärkt und sich in der kurzen Zeit viele Freunde in unseren Gemeinden gemacht. Rostock kann sich freuen!

Pastor Joachim Kirchhoff

Wir verabschieden Pastor Kirchhoff am 20. Juli mit den besten Wünschen nach der Sonntagsmesse in St. Elisabeth mit einer Abschiedsfeier im Gemeindehaus.

Herzliche Einladung!

In Hamburg sagt man Tschüss und Gottes Segen …

Jubiläums- und Sommerfest der Suppenküche

Seit 30 Jahren leistet die Suppenküche St. Bonifatius ihren aktiven Beitrag zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und hat in dieser Zeit manchen Hunger gestillt. Das wird gefeiert. Und zwar am 19. Juli von 12.00 bis 15.00 Uhr auf dem Kirchhof von St. Bonifatius. Wie stets bei der Suppenküche ist dies eine inklusive Veranstaltung der Begegnung: alle sind herzlich eingeladen!

Natürlich wird auch einiges für die diversen Sinne geboten: Zu Livemusik gibt’s Herzhaftes und Süßes für den Gaumen.

Wir sehen uns!

Sommerfest 30 Jahre Supenküche St. Bonifatius! 19. Juli 2025

Zum 25-jährigen Jubiläum des Chor St. Antonius:
„Die Schöpfung“ von Joseph Haydn

Zu diesem besonderen Konzert am 12. Juli in der Kirche St. Bonifatius möchten wir Sie herzlich einladen!

Der Chor St. Antonius begeht in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum, Tom Kessler leitet den Chor seit 10 Jahren! Aus diesem freudigen Anlass widmet sich der Chor in diesem Jahr einem ganz besonderen Werk der Chorliteratur – „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn. 

Das Oratorium erzählt von der Erschaffung der Welt, wie sie im ersten Kapitel der Genesis erzählt wird. 

Das Werk gilt zu Recht als aufklärerisches Stück, als neuartiges Oratorium jenseits des Barock eines Händel. Joseph Haydn wollte die Feier der Schöpfung mit der Erschaffung des Menschen als Zielpunkt, ganz ohne Sündenfall, Erbsünde und Schuld. „Und Gott sah, dass es gut war.“

Es wird mit drei Gesangssolisten, vierstimmigem Chor und großem Orchester in der Kirche St. Bonifatius aufgeführt.

Samstag, 12. Juli 2025, 18 Uhr

Kirche St. Bonifatius (Am Weiher 29)

Linda Joan Berg: Sopran

Jakob Kleinschrot: Tenor

Laurence Kalaidjian: Bass

Eintritt frei – Spende erbeten


Besinnungswochenende im Advent

Auf dem Weg zum Licht

Der Advent wird heute vielfach zur hektischen Vorweihnachtszeit. Dabei ist der Advent eine Zeit des Unterwegs-Seins und der Vorbereitung auf Weihnachten. Gott kommt mit seinem Licht in die Welt. Das Besinnungswochenende bietet Gelegenheit, aus dem Alltag auszusteigen und sich bewusst Zeit für sich selbst und den eigenen Glauben zu nehmen.

Impulse, persönliche Zeiten der Stille und Austausch in der Gruppe werden durch einen längeren Adventsspaziergang am Samstag (ca. 7 km) und Gebetszeiten bei Kerzenschein ergänzt.

Steinskulptur des Heiligen Ansgar im Kloster Nütschau (Travenbrück b. Bad Oldeslohe)

Leitung: Maria Schmidt, Referentin für Seelsorge, Spiritualität und Erwachsenenpastoral in der Pfarrei Heilig Geist in Hamburg , Christoph Riethmüller, Referent für Erwachsenenpastoral in der Pfarrei Heilig Geist und geistlicher Begleiter


Datum: Fr. 05.12.2025 17:00 Uhr – So. 07.12.2025 13:00 Uhr
Kosten: € 260,00

Die Preise für unsere Veranstaltungen und Seminare entnehmen Sie bitte dem Programm. Alle Preise sind Komplettpreise. Sie enthalten die jeweiligen Kosten für Übernachtung und Verpflegung sowie die Seminargebühr.

Kinder, Jugendliche, Auszubildende und Studierende bis 27 Jahre sowie Ordensleute und Gäste mit geringem Einkommen zahlen einen ermäßigten Preis. Bitte sprechen Sie uns an.

Näheres und Buchung auf den Seiten des Klosters Nütschau


„traumblau“ für Gitarre und Sprecher

Clemens Völker spielt klassische Gitarre im Rahmen des Konzerts "traumblau" am 22. Juni 2025 In St. Antonius, Hamburg

Blau ist die Farbe des Übergangs von des Tages Helle in die Nacht der Träume. Wenn der Tag zur Neige geht, verändert sich unsere Wahrnehmung; Auge und Ohr werden weiter, und die Seele öffnet sich den Erinnerungen.

Kein anderes Instrument vermag diese Gemütsfarbe so umfassend und unmittelbar auszudrücken wie die Gitarre. Sie sucht die poetische Verdichtung – denn die große Geste liegt ihr fern – und rührt mit ihrem Klang an das Innerste im Menschen. Sie ist als eines der ältesten Volksinstrumente ein wahrhaftiger Lebensbegleiter und selbst in den zartesten Momenten niemals sentimental, bei aller Kraft und Herbheit niemals grob.

Sonntag, 22. Juni 2025, 20:00 Uhr

Kirche St. Antonius

Gitarren-Konzert mit Texten

Werke von Manuel M. Ponce, Silvius Leopold Weiss, Anton Diabelli, Francisco Tarrega, Phillip Houghton und Roland Dyens

Clemens Völker: Klassische Gitarre

Gabriele Hufnagel: Sprecherin

Eintritt frei – Spende erbeten


Informationen zu Clemens Völker:

Website: https://voelkermusik.de/

Clemens Völker studierte klassische Gitarre bei Prof. Sonja Prunnbauer in Freiburg und bei Prof. Klaus Hempel in Hamburg, erwirbt zwei Diplome und beschließt seine Ausbildung mit dem Aufbaustudium Konzertexamen.

Von 1993- 2010 musizierte er mit Esther Bejarano „Lider fars Lebn“. Mit Donata Höffer, Peter Franke und Rolf Becker realisierte er literarische Konzerte und war zu Gast beim Schauspiel Düsseldorf, im Bremer Überseemuseum, in der Hamburger Kampnagelfabrik.

Seit 1995 leitet er das „Farmsener Gitarrenensemble“, das mehrfach bei Orchesterwettbewerben prämiert wird und zwei CD-Einspielung bei TrekelRecords veröffentlicht, wo auch vier weitere CDs erschienen sind: 2003 das solistische CD-Debut „traumblau“, 2006 „Classica“ mit Musik aus der Wiener Klassik und 2014 „Fließende Zeiten“ mit zeitgenössischer Musik, die ihre Wurzeln und Inspiration in der Vergangenheit findet. Das erfolgreiche Lieder- und Chansonprogramm mit Anette Gebauer begeistert seit 2006 das Publikum und ist ebenfalls auf CD erhältlich. 2022 wurde das Streaming-Album „Kleynjans-Ensemble II“ mit zeitgenössischer Musik und Arrangements für die besondere Besetzung Gitarren&Schlagwerk veröffentlicht.

Clemens Völker lehrt schulpraktisches Gitarrenspiel, Methodik&Didaktik Gitarre und das klassische Hauptfach Gitarre im Fachbereich Jazz an der HfMT, leitet dort das Kleynjans-Ensemble (Gitarren&Schlagwerk) und unterrichtet an der staatlichen Jugendmusikschule u. A. die Leistungsklasse Gitarre, die mehrfacher Preisträger beim deutschen Orchesterwettbewerb 2021 wurde.

Zusammen mit Jochen Buschmann hat er ein erfolgreiches Konzept für Gitarrenklassen umgesetzt. Das Klassenkonzept wird regelmäßig in Fortbildungen z.B. für den VDM vorgestellt und ist als dreibändiges Lehrwerk im AMB-Verlag Wilhelmshaven erschienen.

Er leitet Hamburger Gitarrenforum, organisiert u.A. die Nacht der Gitarren und engagiert sich für für das Instrument Gitarre in der Hansestadt.

Information zu Gabriele Hufnagel

Website: http://www.gabrielehufnagel.de

Gabriele Hufnagel (Textauswahl, Sprecherin)

studierte in Halle/Saale Kirchenmusik. Nach Abschluss des B-Examens für Hauptamtliche Kirchenmusiker stellte sie einen Ausreiseantrag, siedelte in die Bundesrepublik Deutschland über und lebt seit 1984 in Hamburg. Dort studier-te sie an der Hamburger Universität Musikwissenschaft und Germanistik mit Abschluss Magister. Die Musikerin ist Organistin in der Pfarrei Heilig Geist, zu der die Kirchengemeinde St. Antonius gehört, und arbeitet auch als Klavierpädagogin.

Einladung zur Pfingstvigil

In diesem Jahr „tourt“ die Pfingstvigil nach St. Bonifatius. Wir bereiten uns auf Pfingsten vor. Mehr zum Ablauf und aus welcher Tradition die Vigil kommt, das erfahren Sie hier.

Was findet an diesem besonderen Abend statt?

Die abendliche und stimmungsvolle Liturgie hat eine große Nähe zur Osternacht und stimmt uns feierlich auf das Pfingstfest und den Abschluss der Osterzeit ein. Wir beginnen mit einer Lichtfeier, hören mehrere alt- und neutestamentliche Lesungen, bitten um die sieben Gaben des Heiligen Geistes, begehen das Taufgedächtnis und entzünden im Anschluss des Gottesdienstes vom Licht der Osterkerze das Pfingstfeuer vor der Kirche – ein Sinnbild für das Wirken und die Kraft des Heiligen Geistes. Im Anschluss versammeln wir uns bei Grillwürstchen und Getränken vom Foodtruck der Suppenküche zu Gesprächen und Begegnungen um das Feuer und lassen den Abend froh und stimmungsvoll ganz im Sinne des Pfingstwunders ausklingen. Bei Regenwetter findet Begegnung in der Turnhalle statt.

Aus welcher Tradition kommt die Vigilfeier?

Vigil (lateinisch für Wache, Nachtwache) bedeutete ursprünglich eine nächtliche Gebets- und Lesefeier, oft mit Fasten verbunden. Die Kirche kennt eine ganze Reihe historischer Vigilfeiern, die vor allem in der alten römischen Liturgie (vor allem bis ins Mittelalter) und teils bis zur Liturgiereform des 20. Jahrhunderts praktiziert wurden.
Bedeutende Vigilfeiern, die im aktuellen röm. Messbuch vorgesehen sind:

  1. Ostervigil (Osternacht) – die bekannteste und älteste Vigil, Ursprung aller Vigilien.
  2. Weihnachtsvigil (Christmette) – Vorabendliche Feier zur Einstimmung auf die Geburt Christi.
  3. Pfingstvigil – Nacht vor Pfingsten, Vorbereitung auf die Herabkunft des Heiligen Geistes.
  4. Vigil zu Epiphanie (Erscheinung des Herrn) – in der alten Liturgie vorhanden.
  5. Vigilien vor hohen Fest- und Heiligentagen, z. B.:
    • Vigil von Christi Himmelfahrt
    • Vigil von Mariä Himmelfahrt (15. August),
    • Vigil von Allerheiligen (1. November),
    • Vigil von Johannes dem Täufer (24. Juni),
    • Vigil von Petrus und Paulus (29. Juni).

Warum sind viele Vigilfeiern vergessen?

  1. Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965):
    Die Liturgie wurde grundlegend erneuert, viele Vigilien wurden gestrichen oder stark vereinfacht, um die Liturgie „pastoral zugänglicher“ zu machen. Nur wenige Vigilien (v. a. Ostern und teilweise Pfingsten) blieben als nächtliche Feiern erhalten.
  2. Verlust der Nachtwache-Kultur:
    Ursprünglich waren Vigilien echte Nachtwachen mit Gebet und Fasten. Diese Praxis wurde im Lauf der Jahrhunderte aufgegeben, oft aus praktischen Gründen.
  3. Verschiebung der Frömmigkeitsformen:
    Viele Gläubige bevorzugten einfachere, kürzere Formen der Andacht. Die langen Vigilfeiern passten nicht mehr zum veränderten Lebensrhythmus.
  4. Kalender- und Liturgievereinfachungen:
    Um Dopplungen und liturgische Überfrachtung zu vermeiden, wurde der liturgische Kalender gestrafft, und viele Vigilien wurden entweder gestrichen oder mit dem Festtag selbst verschmolzen.

(Dank an Christian Westerkamp für die Zusammenschau)

Pfingsten in unserer Pfarrei


Pfingsten steht für uns im Zeichen froher Erwartung und dem Aufeinanderzugehen, beflügelt durch (den) Heilig(en) Geist. Dies zeigt sich auch in den sorgfältig gestalteten Gottesdiensten. Sie haben die Wahl!

Pfingstgottesdienste 2025 In der katholischen Pfarrei Heilig Geist, Hamburg

Vorbereitung

In St. Elisabeth findet am Samstag um 18.00 Uhr die Vorabendmesse statt und um 21.00 Uhr beginnt die Pfingstvigil in St. Bonifatiusmehr dazu in einem eigenen Beitrag.

Pfingstsonntag: gemeinsam in St. Antonius

Um 10.00 Uhr feiert die gesamte Pfarrei in St. Antonius Pfingsten und zugleich das Patronatsfest von Heilig Geist. Der zentrale Gottesdienst findet drinnen in der Kirche statt. Anschließend gibt es Kaffee, Kuchen und Spielmöglichkeiten auf dem Schulhof. Traditionell ist die Stimmung heiter und fröhlich. Nicht verpassen!
Hinweis: Die Hl. Messen um 9.30 und 18.00 Uhr in St. Antonius, um 10.00 Uhr in St. Elisabeth und um 11.30 Uhr in St. Bonifatius entfallen an diesem Tag.

Pfingstmontag: Orgelpredigt und Ökumene

In St. Antonius findet um 10.00 Uhr die beliebte Messe mit Orgelpredigt statt. An der Orgel: Gabriele Hufnagel, Wilm Sanders zelebriert.

St. Elisabeth feiert traditionell ökumenisch in St. Nikolai am Klosterstern. Im Altarraum: Pastorin Katrin Schindehütte und Pfarrer Pavlo Vorotnjak; Beginn: 10.00 Uhr

St. Bonifatius ist ökumenisch in der Christuskirche (U-Bahn Christuskirche) unterwegs. Dort feiern gemeinsam Pastorin Rosella Casonato und Pastor Joachim Kirchhof; Beginn 11.00 Uhr.