Großes Ehrenamtsdankefest am 11. Oktober in St. Bonifatius

Die Kirche lebt von der Mitarbeit und dem Engagement ehrenamtlich engagierter Menschen. Das gilt auch für unsere Pfarrei Heilig Geist. Viele Bereiche sind ohne freiwillig Engagierte gar nicht denkbar. Und der Kreis der Ehrenamtlichen ist groß: in der Kinder- und Jugendarbeit und in der Seniorenpastoral, in der Organisation von Veranstaltungen, in der Liturgie und in der Kirchenmusik, im Verkündigungsdienst, in der Diakonie, in der Ökumene und vielem mehr.

Die Pfarrei Heilig Geist sagt allen Ehrenamtlichen DANKE für ihr Engagement, ihren Einsatz und ihre Zeit und lädt ein zu einem Ehrenamts-Danke-Fest am Samstag, den 11. Oktober 2025, um 18 Uhr, in St. Bonifatius.

Wir beginnen mit einem Gottesdienst. Im Anschluss sind alle ehrenamtlich Engagierten eingeladen, sich im Gemeindesaal von den Hauptamtlichen der Pfarrei bedienen zu lassen und bei Speis und Trank einen gemütlichen Abend zu verbringen.

Damit wir gut planen können, melden Sie sich bitte an über pfarrei@heiliggeist.org

Wir freuen uns auf Sie!

Im Namen der Pfarrei Heilig Geist,
Pfarrer Thomas Benner und Pfarrer Pavlo Vorotnjak

Ehrenamts-Danke-Fest am 11.10.2025 in St. Bonifatius, Pfarrei Heilig Geist, Hamburg

St. Antonius Gemeindefest 28.09.

Alle sind herzlich eingeladen am 28. September 2025 nach der 10.00 Uhr Messe auf dem Hof, in den Gemeinde- und Schulräumen zu

  • 10.00 Uhr Messe mit Kinderkirche (gestaltet vom Kindergarten St. Antonius)
  • Spiele für Kinder und Erwachsene
  • Gutes vom Grill und kühle Getränke
  • selbstgebackener Kuchen und Kaffee
  • Informationen zu Kita, Schule und Hort mit Führungen

Herzlich Willkommen!

Gitarrennacht in St. Antonius

Das Hamburger Gitarrenforum präsentiert seine 11. Gitarrennacht im Rahmen der NDKH. Vom Solo bis zum Ensemble, von Renaissance-Tänzen bis zu Jazzballaden: Zu jeder vollen Stunde erschließt sich in der ungewöhnlich ausgeleuchteten Kirche eine neue Welt.

Nacht der Kirchen Gitarrennacht in St. Antonius, Samstag, 20. September 2025

Zwischen den ca. 40-minütigen Konzerten begegnen Publikum und Musizierende einander bei Brot und Wein und kommen ins Gespräch. Das vierteilige Programm wird von Hamburger Künstler*innen, Studierenden der HfMT und Ensembles der Staatlichen Jugendmusikschule gestaltet. Jedes Set wird durch einen kurzen spirituellen Impuls der Kirchengemeinde Heilig-Geist eröffnet. Das genaue Programm finden Sie hier.

Das Hamburger Gitarrenforum e. V. setzt sich seit 23 Jahren ehrenamtlich für die Förderung und Vernetzung der Hamburger Gitarrenszene ein, ist verantwortlich für die Programmgestaltung dieser Gitarrennacht und freut sich über Spenden zur Unterstützung seiner Kulturarbeit.

Dauer: 19.00–23.30

Ort: Alsterdorfer Straße 73/75; 22299 Hamburg

Anfahrt: U1 Lattenkamp, Bus 19 Lattenkampstieg


Beteiligte Künstler*innen und Ensembles:

19.00 Eröffnung der Gitarrennacht:
Die festliche Ouvertüre mit Barockmusik, serbischen Tänzen und böhmische Rhapsodien. Gestaltet vom Gitarrenorchester der Jungen Musikakademie Hamburg (Ltg.: Dirk Martin), der Leistungsklasse Gitarre der Staatlichen Jugendmusikschule (Ltg.: Leo Zeijl) und dem NZO-YOUNGSTERS-Teens (Ltg. Sebastian Blumberg)

20.00 Crossover:
Ein spannender Klassik-Pop Crossover mit dem Gitarrenorchester Bondenwald (Ltg.: Johann Jacob Nissen), der Leistungsklasse Gitarre JMS (Ltg.: Michael Bentzien) und einem Preisträger-Gitarrenquartett (Jugend Musiziert) der JMS.

21.00 Blue Guitar:
Skandinavisch inspirierter Ambient-Jazz mit Anton Deyss (Gitarre Jazz/HfMT) und der Yamaha Gast-Act mit dem Sänger und Fingerstyle-Gitarristen Dave Goodman – Ein besonderes Highlight der Gitarrennacht zur blauen Stunde!

22.00 Stunde der Kammermusik:
Es musizieren das Gitarrenduo Iva Andrejic und Piet Oentrich
(1. Bundespreis Jugend Musiziert), Amjad Giraldo (HfMT) soliert „Ciudad de las Columnas“ von Leo Brouwer und das Duo Martin Schley/Max Müller spielt Musik von Bach und Skryabin.

23.00 Abschluss
Zum Abschluss und Ausklang erklingen in der Gitarrenkirche traditionell Lieder zur guten Nacht für ein offenes Mitternachtsensemble zum Mitspielen und Mitsingen. Die Noten werden vorab auf hamburgergitarrenforum.de zum Download bereitgestellt und laden alle Gäste ein, den musikalischen Abschluss mitzugestalten.


Das vollständige Programm der Nacht der Kirchen finden Sie auf ndkh.de und es liegt an unseren Schriftenständen aus.

Tag des offenen Denkmals in St. Bonifatius

Am Samstag (13.9.) um 11.00 Uhr und am Sonntag (14.9.) um 15.00 Uhr führt Tobias Emskötter durch den 1909 bis 1910 nach Entwürfen von Fritz Kunst errichteten Kirchbau.

Noch dem Historismus verhaftet, weist St. Bonifatius doch bereits in die Moderne. Mit zeitgleicher Eröffnung der katholischen Grundschule und den Gemeinderäume wurde ein Ort konzipiert, der ins Viertel und in die Stadt hineinwirken soll. Mehr Informationen im Programmheft des Tags des offenen Denkmals.

Jubiläums- und Sommerfest der Suppenküche

Seit 30 Jahren leistet die Suppenküche St. Bonifatius ihren aktiven Beitrag zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und hat in dieser Zeit manchen Hunger gestillt. Das wird gefeiert. Und zwar am 19. Juli von 12.00 bis 15.00 Uhr auf dem Kirchhof von St. Bonifatius. Wie stets bei der Suppenküche ist dies eine inklusive Veranstaltung der Begegnung: alle sind herzlich eingeladen!

Natürlich wird auch einiges für die diversen Sinne geboten: Zu Livemusik gibt’s Herzhaftes und Süßes für den Gaumen.

Wir sehen uns!

Sommerfest 30 Jahre Supenküche St. Bonifatius! 19. Juli 2025

Verabschiedung Pastor Kirchhoff

Mit Wehmut verabschiedet die Pfarrei Pastor Joachim Kirchhoff nach Rostock. Er hat seit Anfang 2023 unser Pastoralteam verstärkt und sich in der kurzen Zeit viele Freunde in unseren Gemeinden gemacht. Rostock kann sich freuen!

Pastor Joachim Kirchhoff

Wir verabschieden Pastor Kirchhoff am 20. Juli mit den besten Wünschen nach der Sonntagsmesse in St. Elisabeth mit einer Abschiedsfeier im Gemeindehaus.

Herzliche Einladung!

In Hamburg sagt man Tschüss und Gottes Segen …

Von allen Seiten umgibst du mich – eine Spurensuche im eigenen Leben

HINWEIS: Der Kurs ist ausgebucht. Es gibt eine Warteliste, auf der Sie sich eintragen lassen können.

Spirituelles Wochenende im Kloster Nütschau, 14.-16. November 2025

Ein Gott, der überall ist und mich umgibt – das kann ein schöner und tröstlicher Gedanke sein, denn ich bin niemals allein. Andererseits kann es auch etwas Bedrückendes haben, wenn ich das Gefühl habe, immer beobachtet zu werden.

Das spirituelle Wochenende im Kloster Nütschau lädt dazu ein, das eigene Leben in den Blick zu nehmen:

Wo finde ich Spuren Gottes in meinem Leben?

Wer ist Gott für mich?

Welche Sehnsucht und Hoffnung spüre ich?

Durch Meditation, Körperübungen, Kreativität, Stundengebet mit den Mönchen u.v.m. möchten wir diesen und weiteren Themen ein wenig auf die Spur kommen.


Leitung: Bruder Johannes Tebbe, Maria Schmidt, Christoph Riethmüller

Beginn: Freitag, 14.11. um 18.30 Uhr (Abendessen); Anreise ab 16.30 Uhr möglich

Ende: Sonntag, 16.11. ca. 13.00 Uhr (Mittagessen 12.00 Uhr)

Ort: Kloster Nütschau, Bildungshaus St. Ansgar, Schlossstraße 26, 23843 Travenbrück

Kosten: 175 Euro EZ, 163 Euro DZ

An- und Abreise: selbständig; Hinweise zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln finden Sie unter www.kloster-nuetschau.de/info/#anreise

Anmeldeschluss: 20. Juli 2025
per Mail: maria.schmidt@heiliggeist.org oder telefonisch 040-696 3838-49; 0157 80634230


Zum 25-jährigen Jubiläum des Chor St. Antonius:
„Die Schöpfung“ von Joseph Haydn

Zu diesem besonderen Konzert am 12. Juli in der Kirche St. Bonifatius möchten wir Sie herzlich einladen!

Der Chor St. Antonius begeht in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum, Tom Kessler leitet den Chor seit 10 Jahren! Aus diesem freudigen Anlass widmet sich der Chor in diesem Jahr einem ganz besonderen Werk der Chorliteratur – „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn. 

Das Oratorium erzählt von der Erschaffung der Welt, wie sie im ersten Kapitel der Genesis erzählt wird. 

Das Werk gilt zu Recht als aufklärerisches Stück, als neuartiges Oratorium jenseits des Barock eines Händel. Joseph Haydn wollte die Feier der Schöpfung mit der Erschaffung des Menschen als Zielpunkt, ganz ohne Sündenfall, Erbsünde und Schuld. „Und Gott sah, dass es gut war.“

Es wird mit drei Gesangssolisten, vierstimmigem Chor und großem Orchester in der Kirche St. Bonifatius aufgeführt.

Samstag, 12. Juli 2025, 18 Uhr

Kirche St. Bonifatius (Am Weiher 29)

Linda Joan Berg: Sopran

Jakob Kleinschrot: Tenor

Laurence Kalaidjian: Bass

Eintritt frei – Spende erbeten


„traumblau“ für Gitarre und Sprecher

Clemens Völker spielt klassische Gitarre im Rahmen des Konzerts "traumblau" am 22. Juni 2025 In St. Antonius, Hamburg

Blau ist die Farbe des Übergangs von des Tages Helle in die Nacht der Träume. Wenn der Tag zur Neige geht, verändert sich unsere Wahrnehmung; Auge und Ohr werden weiter, und die Seele öffnet sich den Erinnerungen.

Kein anderes Instrument vermag diese Gemütsfarbe so umfassend und unmittelbar auszudrücken wie die Gitarre. Sie sucht die poetische Verdichtung – denn die große Geste liegt ihr fern – und rührt mit ihrem Klang an das Innerste im Menschen. Sie ist als eines der ältesten Volksinstrumente ein wahrhaftiger Lebensbegleiter und selbst in den zartesten Momenten niemals sentimental, bei aller Kraft und Herbheit niemals grob.

Sonntag, 22. Juni 2025, 20:00 Uhr

Kirche St. Antonius

Gitarren-Konzert mit Texten

Werke von Manuel M. Ponce, Silvius Leopold Weiss, Anton Diabelli, Francisco Tarrega, Phillip Houghton und Roland Dyens

Clemens Völker: Klassische Gitarre

Gabriele Hufnagel: Sprecherin

Eintritt frei – Spende erbeten


Informationen zu Clemens Völker:

Website: https://voelkermusik.de/

Clemens Völker studierte klassische Gitarre bei Prof. Sonja Prunnbauer in Freiburg und bei Prof. Klaus Hempel in Hamburg, erwirbt zwei Diplome und beschließt seine Ausbildung mit dem Aufbaustudium Konzertexamen.

Von 1993- 2010 musizierte er mit Esther Bejarano „Lider fars Lebn“. Mit Donata Höffer, Peter Franke und Rolf Becker realisierte er literarische Konzerte und war zu Gast beim Schauspiel Düsseldorf, im Bremer Überseemuseum, in der Hamburger Kampnagelfabrik.

Seit 1995 leitet er das „Farmsener Gitarrenensemble“, das mehrfach bei Orchesterwettbewerben prämiert wird und zwei CD-Einspielung bei TrekelRecords veröffentlicht, wo auch vier weitere CDs erschienen sind: 2003 das solistische CD-Debut „traumblau“, 2006 „Classica“ mit Musik aus der Wiener Klassik und 2014 „Fließende Zeiten“ mit zeitgenössischer Musik, die ihre Wurzeln und Inspiration in der Vergangenheit findet. Das erfolgreiche Lieder- und Chansonprogramm mit Anette Gebauer begeistert seit 2006 das Publikum und ist ebenfalls auf CD erhältlich. 2022 wurde das Streaming-Album „Kleynjans-Ensemble II“ mit zeitgenössischer Musik und Arrangements für die besondere Besetzung Gitarren&Schlagwerk veröffentlicht.

Clemens Völker lehrt schulpraktisches Gitarrenspiel, Methodik&Didaktik Gitarre und das klassische Hauptfach Gitarre im Fachbereich Jazz an der HfMT, leitet dort das Kleynjans-Ensemble (Gitarren&Schlagwerk) und unterrichtet an der staatlichen Jugendmusikschule u. A. die Leistungsklasse Gitarre, die mehrfacher Preisträger beim deutschen Orchesterwettbewerb 2021 wurde.

Zusammen mit Jochen Buschmann hat er ein erfolgreiches Konzept für Gitarrenklassen umgesetzt. Das Klassenkonzept wird regelmäßig in Fortbildungen z.B. für den VDM vorgestellt und ist als dreibändiges Lehrwerk im AMB-Verlag Wilhelmshaven erschienen.

Er leitet Hamburger Gitarrenforum, organisiert u.A. die Nacht der Gitarren und engagiert sich für für das Instrument Gitarre in der Hansestadt.

Information zu Gabriele Hufnagel

Website: http://www.gabrielehufnagel.de

Gabriele Hufnagel (Textauswahl, Sprecherin)

studierte in Halle/Saale Kirchenmusik. Nach Abschluss des B-Examens für Hauptamtliche Kirchenmusiker stellte sie einen Ausreiseantrag, siedelte in die Bundesrepublik Deutschland über und lebt seit 1984 in Hamburg. Dort studier-te sie an der Hamburger Universität Musikwissenschaft und Germanistik mit Abschluss Magister. Die Musikerin ist Organistin in der Pfarrei Heilig Geist, zu der die Kirchengemeinde St. Antonius gehört, und arbeitet auch als Klavierpädagogin.

Einladung zur Pfingstvigil

In diesem Jahr „tourt“ die Pfingstvigil nach St. Bonifatius. Wir bereiten uns auf Pfingsten vor. Mehr zum Ablauf und aus welcher Tradition die Vigil kommt, das erfahren Sie hier.

Was findet an diesem besonderen Abend statt?

Die abendliche und stimmungsvolle Liturgie hat eine große Nähe zur Osternacht und stimmt uns feierlich auf das Pfingstfest und den Abschluss der Osterzeit ein. Wir beginnen mit einer Lichtfeier, hören mehrere alt- und neutestamentliche Lesungen, bitten um die sieben Gaben des Heiligen Geistes, begehen das Taufgedächtnis und entzünden im Anschluss des Gottesdienstes vom Licht der Osterkerze das Pfingstfeuer vor der Kirche – ein Sinnbild für das Wirken und die Kraft des Heiligen Geistes. Im Anschluss versammeln wir uns bei Grillwürstchen und Getränken vom Foodtruck der Suppenküche zu Gesprächen und Begegnungen um das Feuer und lassen den Abend froh und stimmungsvoll ganz im Sinne des Pfingstwunders ausklingen. Bei Regenwetter findet Begegnung in der Turnhalle statt.

Aus welcher Tradition kommt die Vigilfeier?

Vigil (lateinisch für Wache, Nachtwache) bedeutete ursprünglich eine nächtliche Gebets- und Lesefeier, oft mit Fasten verbunden. Die Kirche kennt eine ganze Reihe historischer Vigilfeiern, die vor allem in der alten römischen Liturgie (vor allem bis ins Mittelalter) und teils bis zur Liturgiereform des 20. Jahrhunderts praktiziert wurden.
Bedeutende Vigilfeiern, die im aktuellen röm. Messbuch vorgesehen sind:

  1. Ostervigil (Osternacht) – die bekannteste und älteste Vigil, Ursprung aller Vigilien.
  2. Weihnachtsvigil (Christmette) – Vorabendliche Feier zur Einstimmung auf die Geburt Christi.
  3. Pfingstvigil – Nacht vor Pfingsten, Vorbereitung auf die Herabkunft des Heiligen Geistes.
  4. Vigil zu Epiphanie (Erscheinung des Herrn) – in der alten Liturgie vorhanden.
  5. Vigilien vor hohen Fest- und Heiligentagen, z. B.:
    • Vigil von Christi Himmelfahrt
    • Vigil von Mariä Himmelfahrt (15. August),
    • Vigil von Allerheiligen (1. November),
    • Vigil von Johannes dem Täufer (24. Juni),
    • Vigil von Petrus und Paulus (29. Juni).

Warum sind viele Vigilfeiern vergessen?

  1. Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965):
    Die Liturgie wurde grundlegend erneuert, viele Vigilien wurden gestrichen oder stark vereinfacht, um die Liturgie „pastoral zugänglicher“ zu machen. Nur wenige Vigilien (v. a. Ostern und teilweise Pfingsten) blieben als nächtliche Feiern erhalten.
  2. Verlust der Nachtwache-Kultur:
    Ursprünglich waren Vigilien echte Nachtwachen mit Gebet und Fasten. Diese Praxis wurde im Lauf der Jahrhunderte aufgegeben, oft aus praktischen Gründen.
  3. Verschiebung der Frömmigkeitsformen:
    Viele Gläubige bevorzugten einfachere, kürzere Formen der Andacht. Die langen Vigilfeiern passten nicht mehr zum veränderten Lebensrhythmus.
  4. Kalender- und Liturgievereinfachungen:
    Um Dopplungen und liturgische Überfrachtung zu vermeiden, wurde der liturgische Kalender gestrafft, und viele Vigilien wurden entweder gestrichen oder mit dem Festtag selbst verschmolzen.

(Dank an Christian Westerkamp für die Zusammenschau)