Melanie Brünner gründet eine neue Gruppe: youngcaritas. Die richtet sich an Jugendliche im Alter von 13 bis 27 Jahren mit Herz, die bereit sind, etwas zu bewegen. Für alle, die Spaß haben wollen, andere Menschen und Lebenswelten kennenlernen wollen. Und dabei die Welt verändern!
Mach mit bei youngcaritas Hamburg!
Bei youngcaritas Hamburg sollen mit Spaß und Teamwork unter anderem die Ideen der Jugendlichen realisiert und gemeinsam nachhaltige Projekte und Aktionen auf die Beine gestellt werden. Es kommt nicht darauf an, ob jemand Zeit und Lust auf langfristige Projekte hat oder sich bei einzelnen Aktionen engagieren möchte.
Tag für Tag erschüttern uns die Nachrichten und Bilder aus der Ukraine. Wir wollen gemeinsam zusammenkommen, um für die Menschen dort und den Frieden zu beten.
mittwochs um 19.30 Uhr
31. August – St. Bonifatius (Marienkapelle) Am Weiher 29
21. September – St. Antonius Alsterdorfer Str. 73–75
26. Oktober – St. Elisabeth (Orgelempore) Oberstr. 67
22. November – St. Antonius Alsterdorfer Str. 73–75
13. Dezember – St. Bonifatius (Marienkapelle) Am Weiher 29
17. Januar – St. Elisabeth (Orgelempore) Oberstr. 67
Foto: sweetlouise_pixabay in pfarrbriefservice.de
https://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/09/Friedensgebet-2022.webp1004767adminhttps://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/06/heilig-geist-header-logo-01.svgadmin2022-08-29 07:07:032024-07-08 10:01:33Friedensgebet der Pfarrei Heilig Geist
Ukrainische Friedensausstellung »Sacrifice« in den Kirchen der Pfarrei Heilig Geist zu sehen
Der Krieg erwischte den ukrainischen Künstler Myron Kataran bei der Arbeit in seinem Atelier. Bereits seit mehreren Jahren beschäftigt er sich mit den Themen Krieg und Frieden. Seine Ausstellung Sacrifice entstand von 2017 bis 2020. Auf fünf Leinwänden in großen Formaten sind besondere Persönlichkeiten der christlichen Kirche und eine Friedenstaube zu sehen. Heilige, die sich in ihrem Leben für den Frieden und das Verbreiten christlicher Werte eingesetzt haben. Zum Beispiel Mutter Teese, Pater Pio von Pietrelcina oder der Heilige Charbel. Das Besondere: Die Kunstwerke hat Kataran mit Hilfe von medizinischen Spritzen hergestellt. Pastor Pavlo Vorotnjak hat die Ausstellung in die Pfarrei Heilig Geist geholt. Jeweils zwei Wochen sind die Werke in den Kirchen zu sehen. Pastor Vorotnjak und seine Frau Natalia informieren zum Start der Ausstellung im Rahmen der Sonntagsmessen vor Ort über die Hintergründe. Los geht’s am 4.September in St. Bonifatius, dann folgt ab dem 18. September der Wechsel nach St. Antonius. Und schließlich sind die Werke ab dem 2. Oktober in St. Elisabeth zu bewundern. Im Zuge der Aktion können Spenden für die medizinische Versorgung der Verwundeten in der Ukraine abgegeben werden. Dafür wurde die Spendenbox angeschafft. Pastor Vorotnjak hofft, dass sich viele die Ausstellung ansehen und sieht sie als ein hoffnungsvolles christliches Zeichen in dunklen Zeiten.
Der Krieg erwischte den ukrainischen Künstler Myron Kataran bei der Arbeit in seinem Atelier in Lviv. Der Künstler hatte nicht mit einer so plötzlichen Invasion der Besatzer gerechnet, obwohl ihn die Vorahnung des Konflikts schon seit langem beunruhigt hatte. Seit mehreren Jahren beschäftigt er sich nun schon mit dem Thema Krieg und Frieden. Frieden nicht nur in der Ukraine, sondern auch in der ganzen Welt.
Eines der Projekte mit dem Titel »Sacrifice« entstand von 2017 bis 2020. Auf fünf Leinwänden im Format 180 x 180 cm, die in Form eines Kreuzes angeordnet sind, sind Porträts prominenter Persönlichkeiten der christlichen Kirche zu sehen, Heilige, die ihr Leben der Verbreitung christlicher Werte, der Beendigung von Gewalt und der Schaffung von Frieden in der Welt gewidmet haben: Papst Johannes Paul II., der heilige Charbel, Pater Pio von Pietrelcina und die heilige Mutter Teresa. In der Mitte des symbolischen Kreuzes befindet sich das Bild der Friedenstaube.
„Bei der Arbeit an dieser Leinwand habe ich innovative Techniken angewandt“, sagt Myron Kataran. – „Die Leinwand wurde mit einem Spachtel aufgebaut, um das Gesicht der Heiligen nicht zu überladen, sondern leicht zu machen. und das Bild wurde mit einer medizinischen Spritze gezeichnet, um die Form des Gesichts selbst mit Hilfe eines Dornenzweigs zu formen. Es wurde nicht auf einer ebenen Fläche gezeichnet, sondern auf dem Boden, auf den Knien. Die Dornenkrone symbolisiert den schwierigen Weg der Heiligen. Diese Heiligen wählten bewusst einen solchen Weg, um sich für die Menschen zu opfern … ich habe drei Jahre lang an dem Projekt gearbeitet, aber ich habe mich sehr lange mit diesem Thema beschäftigt.”
https://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/08/poster_sm_2-square.webp17941794adminhttps://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/06/heilig-geist-header-logo-01.svgadmin2022-08-25 19:19:592024-07-08 10:02:35Spritzen statt Pinsel: Heilige in neuem Format
An die Gemeindemitglieder An die Ehren- und Hauptamtlichen im Dienst der Pfarrei An MitarbeiterInnen im EGV An Bekannte und Freunde An meine Angehörigen
Liebe Adressierte,
über meine Absicht, spätestens mit der Vollendung meine 70. Lebensjahres im Ruhestand zu sein hatte ich schon das ein oder andere Mal mehr oder weniger offen gesprochen. Dabei dachte bis vor nicht langer Zeit konkret an den Sommer 2023.
Neben meinen persönlichen Gründen (meine gesundheitliche Situation mit Langfolgen der Krebs-OP im Jahr 2009, das altersgemäße Nachlassen der Kräfte und mein Wunsch, von den langjährigen und dauerhaften Verpflichtungen und Verantwortungen entlastet zu werden) ist in mir nach der Errichtung unserer Pfarrei Heilig Geist am 12. Dezember 2021 die Erkenntnis gewachsen, dass es bei der zuversichtlichen und optimistischen Grundstimmung in der Pfarrei Heilig Geist, bei einer gewachsenen Einheit in und zwischen den Gemeinden und Orten kirchlichen Lebens, bei der sehr qualifizierten, engagierten, glücklichen Besetzung des Pastoralteams, der Gemeindeteams und des Kirchenvorstandes mit seinen Fachausschüssen sinnvoll ist, meine Aufgaben und die Leitung in unserer Pfarrei Heilig Geist früher als im Sommer 2023 abzugeben. Denn so kann sich nach meiner Überzeugung mit einer Neubesetzung der Stelle und Aufgabe des Pfarrers die Pfarrei Heilig Geist mittel- bzw. längerfristig kontinuierlicher und besser weiterentwickeln als nach einer etwas längeren, aber letztlich auch nur noch kurzen Leitungszeit meinerseits bis zum Sommer 2023.
Deshalb habe ich Erzbischof Dr. Stefan Heße um meine Versetzung in den Ruhestand mit Wirkung zum 31. Oktober 2022 gebeten. Ich bin dankbar, dass er nach einem persönlichen Gespräch meiner Bitte zugestimmt und mich mit seinem Brief vom 15. August in den Ruhestand versetzt hat.
Bei allen, in den letzten Jahren auch besonders dramatischen Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft, blicke sehr dankbar auf die sehr ereignisreichen und intensiven Jahrzehnte meines Lebens und meines Dienstes als Priester zurück: auf die fast 10 Jahre als Kaplan in den Pfarreien Kiel St. Nikolaus (1980–1985) und in Melle St. Matthäus (1985–1989), sodann auf die 33 Jahre als Pfarrer in den Pfarreien Kiel St. Birgitta im Ökum. Zentrum Mettenhof (1989–1999), in Herz-Jesu Halstenbek (1999–2006), in der Propstei Herz-Jesu zu Lübeck (2006–2016) und schließlich seit dem 1. März 2017 hier in Hamburg, in St. Bonifatius, St. Elisabeth, St. Antonius – und nach der Entwicklung des Pastoralen Raumes Alster Nord-West jetzt in unserer am 12. Dezember 2021 errichteten neuen Pfarrei Heilig Geist. Am 24. Juni 2021 wurde ich Mitglied im Domkapitel.
Ich ‚fliehe‘ nicht aus meinem Beruf als Priester unserer Kirche – und ebenso wenig aus meinem Dienst in unserem Erzbistum Hamburg und aus unserer Pfarrei Heilig Geist. Vielmehr bin ich sehr dankbar, dass mir im Laufe der Jahre und Jahrzehnte die genannten Aufgaben und Dienste übertragen und anvertraut wurden. Herausragend war vor vielen anderen die Seligsprechung der Lübecker Märtyrer am 25. Juni 2011, die ich mit vorbereiten, gestalten und feiern konnte. Dennoch ist es jetzt die rechte Zeit, aus dem aktiven Dienst auszuscheiden. Ich freue mich darauf, im Herbst diesen neuen Lebensabschnitt zu erreichen und beginnen zu können. Am 31. Oktober 2022 werde ich, so Gott will, im 70. Lebensjahr sowie im 43. Jahr meines priesterlichen Dienstes im Bistum Osnabrück und (seit 1995) in unserem Erzbistum Hamburg stehen. Wo werde ich nach der Pensionierung leben? Ich habe mich entschieden, nach München zu ziehen. Dort habe ich in den Jahren 1974–1978 studiert, dort kann und werde ich aufgrund einer jahrzehntelang dauernden Freundschaft zu einem Ehepaar und einiger Kontakte zu weiteren Bekannten und Freunden diesen neuen Lebensabschnitt mit Zuversicht beginnen können.
Weil eine Versetzung in den Ruhestand durch den Personalreferenten natürlich nicht kurzfristig vorbereitet bzw. gemanagt werden kann habe ich seit ein paar Wochen bereits mit dem kommenden Ruhestand ‚im Hinterkopf‘ gelebt. Ich habe mich dennoch bemüht, meine Aufgaben und Dienste angemessen, verantwortlich und nach besten Kräften zu erfüllen; und das soll bis zum Ende meines Dienstes auch so bleiben.
Von Herzen danke ich allen, mit denen und für die ich in den zurückliegenden Jahren und Jahrzehnten die Frohe Botschaft verkündigen, die Sakramente feiern und Seelsorger sein durfte. Ich danke allen, mit denen ich Projekt-, Gemeinde-, Pfarrei- und Kirchenentwicklung gestalten konnte. Ich danke allen, die mir dabei Vertrauen geschenkt, mich begleitet, inspiriert und toleriert haben. Von Herzen bitte ich all die um Vergebung, denen ich nicht gerecht oder denen ich zum Ärgernis geworden bin.
Am Sonntag , dem 30. Oktober möchte ich mich gerne in der Eucharistiefeier und einer anschließenden Begegnung in St. Bonifatius von Ihnen/Euch aus meinem priesterlichen Dienst als Pfarrer verabschieden. Evtl. ist es Ihnen/Euch möglich, dabei zu sein. Konkrete Information dazu erfolgen Ende September.
Mit meinem Primizspruch aus dem Psalm 8, der mir seit der Priesterweihe durch Bischof Helmut Hermann Wittler am 2. Februar 1980 im Dom zu Osnabrück immer ein ganz wichtiger, ermutigender, stärkender und aufbauender Gedanke für meinen Glaubens und meinen Dienst war und geblieben ist grüße ich Sie und Euch sehr herzlich: „HERR, unser Herr, / wie gewaltig ist Dein Name auf der ganzen Erde, der Du Deine Hoheit gebreitet hast über den Himmel. Was ist der Mensch, dass Du seiner gedenkst, des Menschen Kind, dass Du Dich seiner annimmst? Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, Du hast ihn gekrönt mit Pracht und Herrlichkeit.“
Gott segne und erfülle Sie und Euch mit Seinem Geist und mit der Gewissheit, dass wir Seine geliebten Töchter und Söhne sind: heute, in den nächsten Tagen und Wochen sowie nach meiner Pensionierung aus dem Dienst in unserem Erzbistum Hamburg und unserer Pfarrei Heilig Geist!
Ihr/Euer Pfarrer Franz Mecklenfeld
Foto: Tanja Dirbach
https://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/08/Pfarrer-Franz-Mecklenfeld-IMG_7064.jpg19201440adminhttps://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/06/heilig-geist-header-logo-01.svgadmin2022-08-18 16:31:162024-07-08 10:03:39Meine Versetzung in den Ruhestand am 31. Oktober 2022
Es gibt sie ein Leben lang: Die Fragen nach Sinn, die Suche nach Halt, Orientierung und Glauben sind menschliche Grundthemen.
Wir begleiten Sie ein Stück weit bei Ihren Fragen und schenken Ihnen Zeit. Auch bei Kummer hilft es wenn jemand unvoreingenommen zuhört. Und wo geht das besser als bei einem Spaziergang? Die Pfarrei Heilig Geist bietet nun in den Gemeinden St. Antonius, St. Bonifatius und St. Elisabeth Ge(h)spräche im Grünen an. Ob im Stadtpark, im Innocentiapark oder am Weiher: Unsere ausgebildeten SeelsorgerInnen Maria Schmidt und Christoph Riethmüller unterliegen der Schweigepflicht. Die einstündigen Einzelge(h)spräche finden vom 21. bis zum 28. August statt. Die Termine können flexibel vereinbart werden – auch abends. Eine Anmeldung ist jeweils bis 17.00 Uhr am Vortag möglich.
Alle können das Gesprächsangebot wahrnehmen – die Kirchenzugehörigkeit ist keine Voraussetzung. – Tanja Dirbach
Foto: Tanja Dirbach
https://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/07/Maria-Schmidt-und-Christoph-Riethmueller-IMG_7052.webp21392400adminhttps://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/06/heilig-geist-header-logo-01.svgadmin2022-07-07 09:43:472024-07-08 10:02:35Ge(h)spräche im Grünen
Aus den Bistümern Kolomyja und Sambir-Drohobytsch hat uns ein Hilferuf erreicht. Entstanden ist daraufhin die Aktion „WE CARE FOR U!KRAINE“! Mit Hilfspaketen soll Binnenflüchtlingen in der Ukraine geholfen werden.
Erwachsene und Kinder werden täglich massiv mit der Situation in der Ukraine konfrontiert. Bei vielen entsteht ein Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit. Mit dieser Paketaktion hat jeder für sich, in der Familie oder in Gruppen die Möglichkeit, konkret etwas für die Menschen in der Ukraine zu tun. Dabei geht es nicht nur um die benötigten Güter des täglichen Bedarfs. Es geht auch um ein klares Zeichen der persönlichen Zuwendung und Anteilnahme. So kann jeder entscheiden, ob er einen kleinen Gruß oder ein gemaltes Bild mit in das Paket legt.
Wer kann mitmachen?
Einzelpersonen, Familien, Gruppen – jeder kann mitmachen, jedes Paket hilft!
Wie kann ich mitmachen?
1. Leere(n) Karton(s) können Sie nun auch in den Kirchenstandorten St. Antonius, St. Bonifatius und St. Elisabeth abholen.
2. Einkaufen und Karton packen. Wichtig: Es dürfen nur die auf der Packliste genannten Artikel in die Kartons gelegt werden:
Vitamine in (Brause-)Tablettenform, Pflaster, Blasenpflaster
Zucker, Mehl, Nudeln, Haferflocken
Kekse, Müsliriegel, Nüsse
Tomatenmark, Pflanzenöl
Konserven (mit Aufreißring)
Babynahrung, Feuchttücher
Seife, Duschgel, Shampoo
Pflegecreme für Kinder
Damenbinden, Slipeinlagen
Socken
Zahnpasta und Zahnbürsten, Deo
Instantkaffee, -suppen, etc.
Wer mag: einen persönlichen Gruß
3. Karton an einem der Kirchenstandorte abgeben oder per Paketversand an: Freiwilligen Zentrum Hamburg, Am Mariendom 4, 20099 Hamburg schicken.
https://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/07/Packliste-We-cate-for-Ukraine.jpg462800adminhttps://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/06/heilig-geist-header-logo-01.svgadmin2022-07-02 18:46:182024-07-08 10:02:35We Care for U!kraine
Das Sommerwetter zaubert den Kindern in der Kita St. Elisabeth ein Lächeln ins Gesicht. Aufgeregt wuseln sie durch die Flure des modern umgestalteten Altbaus, suchen ihre Badesachen raus und feiern draußen eine große Beach-Party. Leiterin Stephanie Günterberg
wird sie vermissen, all die kleinen Mädchen und Jungen, die sie über eine lange Zeit begleitet hat. Zu den Sommerferien verlässt sie die Kita nach 10 Jahren. Aber die Erzieherin aus Leidenschaft möchte sich beruflich verändern, fängt als Erzieherin in einer anderen Kita des Bistums in der zu ihrem Wohnort an. Vor allem der lange Fahrtweg von einer Stunde wurde zu einer Belastung. Jetzt, da ihr Sohn in die Vorschule kommt, will sie lieber in der Nähe arbeiten, um ihn mehr unterstützen zu können. Deshalb tritt die beliebte Leiterin ab. Und hinterlässt eine top aufgestellte, moderne Bildungseinrichtung, der ihr guter Ruf vorauseilt. 60 Absagen habe sie dieses Mal verschicken müssen. Zusätzliche Werbung braucht sie nicht.
Die 36-Jährige hat die Kita mit viel Spaß, Energie und Engagement fit für die Zukunft gemacht und den christlichen Bildungskern dabei erhalten. Was diese Kita so besonders macht? Die besondere, familiäre Atmosphäre, sagt Günterberg. 60 Plätze gibt es aktuell. Auch die Anbindung an die katholische Grundschule sei für viele Eltern ein Kriterium, wenn sie sich um einen Platz für ihr Kind bewerben.
Günterberg reagierte auch auf den wachsenden Bedarf an Betreuungsplätzen für die Jüngsten und etablierte eine Krippe in der Einrichtung. Dafür wurde die Vorschule ausgegliedert. Immer wieder sei nach Betreuung der Kleinsten gefragt worden. Günerberg hat gehandelt. Oder wie Andrea Rosslenbroich und Angelika Grau vom Kirchenvorstand es in ihrem Abschiedsbrief an Günterberg ausdrücken: „Mit Ihnen haben wir viele alte Hüte entstaubt oder abgeschafft und ein modernes, zeitgemäßes Kita-Konzept entwickelt, das pädagogisch basiert für die Kita-Eltern, aber auch für die Mitarbeiterinnen eine solide Orientierung für die erzieherische Arbeit bildet. Auch die Zusatzangebote wie Gruppenturnen, musikalische Früherziehung oder die ersten Englischlektionen haben Sie auf den Weg gebracht. So ist es schön zu sehen, wie die Kinder unter Annas Trommelwirbel durch den Alten Kirchensaal toben, oder mit staunenden Augen die Klänge der Blechbläsergruppe der Hamburger Symphoniker verfolgen und dazu leise im Takt wippen oder demnächst die selbst gesäten Kräuter ernten. Diese Impulse und Anregungen bereiten den Weg für weitere pädagogische Angebote der frühkindlichen Erziehung.“
Auch der christliche Kern ihrer Arbeit sei ihr immer wichtig gewesen, sagt Günterberg. „Das Schöne ist, dass wir so eng mit der Kirche verbunden sind. Wir haben eine sehr enge Zusammenarbeit.“ In den Gruppen werden zum Beispiel gemeinsam mit Kaplan Georg Taubitz und Kita-Referentin Melanie Brünner Bibelgeschichten kindgerecht vorgestellt. Auch die Kirche wird regelmäßig genau von den unter die Lupe genommen. Dann kann auch mal am Weihrauch geschnuppert oder die Sakristei erkundet werden. Aber auch im Alltag der Kita stehen die christlichen Werte im Fokus. „Wir leben den christlichen Glauben. Das ist unser Alltag. Jeden Tag, im respektvollen Miteinander.“ Das soll auch künftig so bleiben. Günterberg wird dennoch eine Lücke hinterlassen. Ihre Nachfolgerin oder ihr Nachfolger wird aktuell noch gesucht. – Tanja Dirbach
Foto: Tanja Dirbach
https://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/06/Staphanie-Guentherberg-IMG_6970.webp13501800adminhttps://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/06/heilig-geist-header-logo-01.svgadmin2022-06-30 08:36:562024-07-08 10:02:35Abschied nach 10 Jahren: Kita-Leiterin Stephanie Günterberg geht
Сердечне запрошення в українську Великодню неділю для людей з України, хто знайшов прихисток у Гамбурзі, до богослужіння українською мовою із священником Павлом Воротняком з проведенням обряду освячення пасок і Великодніх кошиків.
https://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/04/Ukrainische-Ostern-Einladung_24.4..jpg467559adminhttps://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/06/heilig-geist-header-logo-01.svgadmin2022-04-19 07:18:012024-07-08 10:02:35Herzliche Einladung – Сердечне запрошення am ukrainischen Ostersonntag / в українську Великодню неділю
https://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/03/Besinnungsnachmittag-2022.webp11991591adminhttps://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/06/heilig-geist-header-logo-01.svgadmin2022-03-04 14:47:162024-07-08 10:01:38Sich dem Geheimnis des Kreuzes nähern
„FREI“ Frei sein für die Liebe und das Staunen Freiheit finden in der Geborgenheit bei Gott
Zur Freiheit hat uns Christus befreit. (Gal 5,1), so schreibt es Paulus in seinem Brief an die Galater.
Durch unterschiedliche Impulse und Gedanken möchten wir einigen Aspekten unserer Freiheit näherkommen und ihrer Bedeutung nachspüren.
Mit Jesus in die Freiheit gehen – aber nicht auf Kosten anderer frei sein. Frei sein und nicht mehr um sich selber kreisen. Frei den Blick erheben und die Hand zum Nächsten ausstrecken. In den wöchentlichen Treffen können wir ins Gespräch kommen, miteinander beten und uns über unseren Weg des Glaubens und Suchens austauschen.
Wir treffen uns jeweils am Montag vom 07. März bis zum 11. April 2022 von 20.00 Uhr bis ca. 21.30 Uhr.
Leitung: Christoph Riethmüller, Pastoralassistent Informationen und Anmeldung mit Ihren Kontaktdaten bei: Christoph Riethmüller 0151 65020455 pastoralassistent.riethmueller@heiliggeist.org Anmeldung bis zum 03. März 2022. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.
https://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/02/Ökum.-Ex-im-All-2022-Flyer-1.webp14082116adminhttps://heiliggeist.org/wp-content/uploads/2022/06/heilig-geist-header-logo-01.svgadmin2022-02-16 08:49:012024-07-08 10:02:35„FREI“ Ökumenische Exerzitien im Alltag – digital
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